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Land ebnet den Weg für bessere sozialpädiatrische Versorgung in Rostock

Freitag, 6. Februar 2015

Rostock – Nach Greifswald und Schwerin erhält nun auch Rostock ein Sozialpä­diatrisches Zentrum (SPZ). Einen entsprechenden Beschluss fällte der Berufungs­ausschuss für Ärzte in Mecklenburg-Vorpommern. Ab März sollen im Rostocker SPZ jährlich rund 1.600 chronisch kranke Kinder und Jugendliche behandelt und versorgt werden. Träger ist die Universitätsmedizin Rostock.

Das Angebot des neuen Zentrums richtet sich an Kinder, die an Entwicklungsstörungen oder Erkrankungen des Nervensystems leiden. Auch Frühgeborene und junge Patienten mit angeborenen Fehlbildungen werden betreut. Umsorgt werden sie von speziell ausgebildeten Kinderärzten sowie Pflegekräften der Universitätsmedizin Rostock. Darüber hinaus ergänzen Heil- und Sozialpädagogen, Ergotherapeuten und Logopäden der Rostocker Vereine „Lebenshilfe“ und „Ohne Barrieren“ das interdisziplinäre Team. © hil/aerzteblatt.de

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