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Krebshilfe bestätigt CCC Mainfranken als onkologisches Spitzenzentrum

Mittwoch, 18. Februar 2015

Würzburg – Die Deutsche Krebshilfe hat das am Universitätsklinikum Würzburg angesiedelte Comprehensive Cancer Center (CCC) Mainfranken als onkologisches Spitzenzentrum rezertifiziert. „Das CCC Mainfranken zählt damit weiterhin zur ‚Königs­klasse‘ in der deutschen Krebsmedizin, der bundesweit derzeit nur zwölf weitere Einrichtungen angehören“, freut Christoph Reiners, der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Würzburg (UKW).

„Eine unserer wesentlichen Aufgaben ist die fächerübergreifende Versorgung von Krebspatienten“, erläutert der Direktor des CCC Mainfranken, Ralf Bargou. Dazu haben die Ärzte des Zentrums interdisziplinäre Fallkonferenzen eingerichtet. „Hierbei erarbeiten alle beteiligten Fachärzte in einer Konferenz für jeden einzelnen Patienten gemeinsam die Diagnose und einen individuellen Therapieplan. Dies erhöht die Behandlungsqualität ganz erheblich“, so Bargou.

Derzeit bespricht das multidisziplinäre Expertenteam in 15 wöchentlich stattfindenden Konferenzen am Würzburger Uniklinikum pro Jahr über 5.000 Fälle. In der Gesamtheit des regionalen Versorgungsnetzwerks sind es rund 10.000 Fälle.

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Hervorgehoben haben die Gutachter der Deutschen Krebshilfe bei der Re-Zertifizierung des CCC Mainfranken dessen gute Vernetzung in der Region. Aktuell hat die Einrichtung 14 regionale Partner: Krankenhäuser, niedergelassene Fachärzte und Reha-Ein­richtungen. „Unser Kernziel ist die Verbesserung der Patientenversorgung. Deshalb muss sichergestellt sein, dass auch die Fläche von der in den Spitzenzentren geleisteten Entwicklungsarbeit profitiert“, erläutert Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. Das CCC Mainfranken komme diesem Anspruch in vollem Umfang nach. © hil/aerzteblatt.de

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