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Uniklinik Leipzig blickt optimistisch in die Zukunft

Freitag, 20. Februar 2015

Leipzig – Die Uniklinik Leipzig (UKL) will künftig wieder schwarze Zahlen schreiben. Dies stellte Ekkehard Zimmer, Kaufmännischer Vorstand des UKL, beim heutigen Neujahrs­empfang der Universitätsmedizin Leipzig in Aussicht. „Wir sehen uns klar auf dem Weg der Besserung und erwarten spätestens 2016 wieder ein ausgeglichenes Ergebnis“, unterstrich er. Ihm zufolge weist die Bilanz der Uniklinik seit Ende des dritten Quartals 2014 „ein positives Verhältnis von Kosten und Erträgen auf“. Demnach werde das Jahresergebnis 2014 zwar noch nicht im positiven Bereich liegen, aber deutlich besser ausfallen als erwartet und auch besser als im Jahr 2013.

Insgesamt zeigten sich die Verantwortlichen mit der Entwicklung der Leipziger Universitäts­medizin durchweg zufrieden: Mit Neuberufungen in der Adipositaschirurgie, der Humangenetik, der Viszeralchirurgie und der Orthopädie sowie der Etablierung eines Instituts für Krankenhaushygiene sei die strategische Weiterentwicklung des UKL in wichtigen Feldern konsequent fortgeschrieben worden.

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„Entsprechend haben wir in den letzten vier Monaten eine deutliche Leistungssteigerung erreicht, die sich auch im begonnenen neuen Jahr fortsetzt“, resümierte UKL-Vorstandssprecher Wolfgang Fleig. Basis dafür seien die erfolgten Neubesetzungen, die 2015 mit weiteren Berufungen in der Geburtsmedizin und der Kinderchirurgie fortgesetzt werden sollen.

Für die Medizinische Fakultät konstatierte Dekan Michael Stumvoll mit herausragenden Publikationen, einer enormen Drittmitteleinwerbung und einer anhaltend hohen Nachfrage seitens der Studenten ebenfalls eine erfolgversprechende Entwicklung. „Mit der Etablierung der nationalen Kohorte und den Investitionen in die LIFE-Biobank sowie den positiven Signalen zur Weiterführung des IFB AdipositasErkrankungen haben wir auch für unsere großen Forschungsprojekte die Basis für die Fortführung unserer Arbeit erreicht“, so Stumvoll.

© hil/aerzteblatt.de

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