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Ärzteschaft

Ärztekammer Hessen ruft zur Blutspende auf

Dienstag, 3. März 2015

dpa

Frankfurt – In Hessen werden die Blutvorräte knapp. „In den vergangenen Wochen haben die Grippewelle und die Fastnachtszeit den Vorrat an Blutkonserven schrumpfen lassen“, hieß es aus der Ärztekammer des Landes. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) suche deshalb dringend nach Spendern. Besonders die Blutgruppe 0 Rhesus negativ werde benötigt.

„Gerade in Notfallsituationen, wenn es schnell gehen muss, ist diese Blutgruppe äußerst wichtig, da sie im Unterschied zu anderen Blutgruppen allen Empfängern übertragen werden kann“, betonte Gottfried von Knoblauch zu Hatzbach, Präsident der Landes­ärztekammer Hessen. Damit die Behandlung von Schwerkranken und Schwer­verletzten in den Krankenhäusern weiterhin gesichert sei, ruft von Knoblauch zu Hatzbach gesunde Bürger und insbesondere diejenigen mit Blutgruppe 0 Rhesus negativ zur Blutspende auf.

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Blut spenden könne jeder Gesunde im Alter von 18 bis 70 Jahren. Bürger, die zum ersten Mal spenden, dürften jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. „Mit nur wenig Zeitaufwand kann man Leben retten. Diesen Gedanken sollte man verinnerlichen“, betonte der hessische Ärztekammerpräsident. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #107994
Adolar
am Dienstag, 3. März 2015, 22:14

Bezahlt es anständig,

dann kommt auch jemand. Es muß nicht allein der Blutspendedienst den Reibach mit Blut anderer Leute machen.
LNS

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