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Medizin­artikelhersteller Hartmann steigert Gewinn deutlich

Donnerstag, 26. März 2015

Heidenheim – Wundauflagen, Hygieneprodukte, Desinfektionsmittel: Mit solchen Medizinartikeln hat das Heidenheimer Unternehmen Paul Hartmann seinen Gewinn 2014 deutlich gesteigert. Das Ergebnis nach Steuern lag mit 78,3 Millionen Euro 25,4 Prozent über dem Vorjahr, wie das Unternehmen am Donnerstag in Heidenheim mitteilte. Prozesse seien optimiert und der Vertrieb ausgebaut worden, begründete Sprecher Matthias Mietka das Ergebnis.

Der Umsatz legte um 3,8 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 1,86 Milliarden Euro zu. Dabei hätte die Schwäche des Rubels und des Australischen Dollars das Auslandsgeschäft belastet und den Umsatz um einen Prozentpunkt gedrückt. „Russland ist ein wichtiger Absatzmarkt“, sagte Mietka. „Das schlägt ins Kontor.“

Der Medizinartikelhersteller rechnet auch in diesem Jahr mit schwankenden Wechselkursen. Durch den Ausbau des internationalen Geschäfts wolle man langfristig das Risiko streuen und Währungsschwankungen abfedern. „Unter sorgfältiger Abwägung aller Einflussfaktoren sind wir für das Geschäftsjahr 2015 vorsichtig optimistisch, bei den Umsatzerlösen und beim EBIT ein moderates Plus zu erzielen“, teilte Vorstandschef Andreas Joehle mit.

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Hartmann beschäftigte Ende 2014 weltweit 10 216 Mitarbeiter, 246 weniger als vor einem Jahr. „Das waren Anpassungen außerhalb Europas, vornehmlich in China“, sagte Mietka. Knapp die Hälfte der Mitarbeiter arbeitet in Deutschland. © dpa/aerzteblatt.de

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