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Charité und Vivantes wollen Therapie von Krebspatienten mit Thrombose verbessern

Donnerstag, 2. April 2015

Berlin – Mehr als 15 Prozent aller Patienten mit Krebs entwickeln eine Thrombose mit oder ohne Lungenembolie. In einem Kooperationsprojekt wollen Charité – Universitäts­medizin Berlin und der Klinikkonzern Vivantes untersuchen, wie hämatologisch-onkologische Patienten mit venöser Thromboembolie tatsächlich behandelt werden. Die GECAT-Studie (German Evaluation of Cancer associated Thrombosis) ist als dreijährige Registerstudie angelegt und soll Aufschluss über mögliche Verbesserungen in der Behandlung dieser ernsten Komplikation geben.

Durchschnittlich haben Tumorpatienten ein etwa siebenfach erhöhtes Risiko für Throm­bosen, abhängig von der Tumorart und anderen individuellen Risikofaktoren. Damit sind Thrombosen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die GECAT-Studie soll die wechselseitige Wirkung einer Krebserkrankung mit dem Auftreten von Thrombosen genauer untersuchen. Dazu sollen die onkologischen Kliniken der Charité und die onko­logischen Zentren von Vivantes insgesamt Daten von 350 Patienten sammeln und auswerten. © hil/aerzteblatt.de

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