NewsVermischtesFitnessarm­bänder-Hersteller Fitbit geht an die Börse
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Fitnessarm­bänder-Hersteller Fitbit geht an die Börse

Freitag, 8. Mai 2015

San Francisco – Fitbit, US-Hersteller von Fitnessarmbändern, will an die Börse. Ziel des Börsengangs sei, rund 100 Millionen Dollar (88 Millionen Euro) einzunehmen, teilte Fitbit am Donnerstag in einer Mitteilung an die US-Börsenaufsicht mit. Das Unternehmen erklärte, es habe seit seiner Gründung im Jahr 2007 bis Ende März diese Jahres bereits mehr als 20 Millionen Fitnessarmbänder weltweit verkauft. Laut einer Studie sei Fitbit in den USA der Marktführer bei den sogenannten Wearables zur Messung der eigenen Fitness - mit einem Anteil von 68 Prozent.

Die Firma mit Sitz in San Francisco machte ihren Angaben zufolge im vergangenen Jahr einen Umsatz von 745 Millionen Dollar und damit fast dreimal so viel wie 2013. Im ersten Quartal dieses Jahres habe das Wachstum sogar noch angezogen. Zudem ist Fitbit profitabel: Der Gewinn lag im vergangenen Jahr bei 132 Millionen Dollar, im ersten Quartal bei 48 Millionen Dollar.  

Anzeige

Neben Fitnessarmbändern, die etwa die Herzfrequenz, zurückgelegte Schritte und verbrauchte Kalorien messen, bietet Fitbit auch eine vernetzte Waage an. Beim Börsengang in New York, dessen Datum noch nicht feststeht, soll die Firma das Kürzel FIT bekommen. 

Konkurrenten der US-Firma sind Jawbone aus den USA oder Withings aus Frankreich. Und neue Wettbewerber dürften die intelligenten Uhren wie die Apple Watch sein, die ebenfalls viele Funktionen der Fitnessarmbänder bieten.

© afp/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

LNS

Nachrichten zum Thema

27. Oktober 2020
Berlin – Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) will die Terminservicestellen dazu verpflichten, auch Telesprechstunden zu vermitteln. Außerdem soll es künftig ein Disease-Management-Programm (DMP)
Neues Gesetz: Vermittlung von Telesprechstunden und DMP Adipositas
27. Oktober 2020
Berlin – Auf mögliche Spannungsfelder für angestellte Ärzte bezüglich des elektronischen Heilberufsausweises (eHBA) hat der Bundesverband Medizinische Versorgungszentren – Gesundheitszentren –
Angestellte Ärzte und eHBA – Verband warnt vor Spannungsfeldern
27. Oktober 2020
Helsinki – Vertrauliche Notizen aus Psychotherapiesitzungen von zehntausenden Patienten sind in Finnland von Hackern gestohlen und teils veröffentlicht worden. Innenministerin Maria Ohisalo nannte die
Vertrauliche Psychotherapiedaten in Finnland gehackt
23. Oktober 2020
Berlin – Zum 1. Oktober 2020 wurden neue Leistungen in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen, welche die Abrechnungsmöglichkeiten von Telekonsilien deutlich ausweiten. Nun können
„Die Pandemie hat uns gelehrt, dass der orts- und zeitunabhängige Transfer von Expertenwissen einen erheblichen Mehrwert darstellt.“
23. Oktober 2020
Essen – Die gemeinsam von der BITMARCK-Unternehmensgruppe sowie dem Softwarehaus RISE entwickelte elektronische Patientenakte (ePA) hat einen wichtigen Meilenstein erreicht. In einer von der gematik
Erfolgreicher Test: BITMARCK und RISE übermitteln erste Dokumente von Leistungserbringern an die ePA
22. Oktober 2020
Berlin – Der Kommunikationsdienst für die Praxis „kv.dox“ steht kurz vor der Einführung. Nach erfolgreicher Prüfung durch die gematik wird jetzt der finale Test des Dienstes der Kassenärztlichen
KIM-Dienst kv.dox der KBV steht kurz vor dem Start
20. Oktober 2020
Berlin – Für ein geplantes drittes Digitalisierungsgesetz für das Gesundheitswesen sind heute erste Ideen bekannt geworden: Laut einem Stichpunkte-Papier, das dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt, sollen
LNS

Fachgebiet

Stellenangebote

    Anzeige

    Weitere...

    Aktuelle Kommentare

    Archiv

    NEWSLETTER