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Berliner Hochschulen arbeiten bei Public Health zusammen

Dienstag, 12. Mai 2015

Berlin – Berliner Hochschulen wollen gemeinsam ein international führendes Zentrum für Public Health etablieren. Dafür haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Technische Universität Berlin (TU) und die Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) die „Berlin School of Public Health“ (BSPH) neu aufgestellt. Zunächst soll zum Winter­semester 2016 ein hochschulübergreifender Masterstudiengang Public Health eingeführt werden, der die bestehenden Weiterbildungsstudiengänge ergänzt.

„Mit der Etablierung der gemeinsamen Berlin School of Public Health wird der Gesundheitsstandort Berlin weiter gestärkt. Charité, ASH und TU kooperieren bei diesem Projekt in beispielgebender Art für die Gesundheitsversorgung, -förderung und -prävention“, sagte Sandra Scheeres (SPD), Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft und Aufsichtsratsvorsitzende der Charité.

Der neue Master-Studiengang soll auf verschiedenen Studiengängen der beteiligten Institutionen aufbauen. Außerdem soll die BSPH die Expertise der Partner in der Forschung bündeln und die bestehenden Schwerpunkte ausbauen, zum Beispiel die Gesundheitsökonomie und die Versorgungsforschung.

© hil/aerzteblatt.de

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