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Ärzteschaft

KV Brandenburg zufrieden mit Erfolg der 116 117

Donnerstag, 21. Mai 2015

Potsdam – Zufrieden mit der Verbreitung und der Nutzung der einheitlichen Telefonnummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst ist die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Brandenburg. „Früher gab es bundesweit knapp 1.000 unterschiedliche Rufnummern, über die der ärztliche Bereitschaftsdienst kontaktiert werden musste“, erläuterte der Vorsitzende der KV und Ideengeber für die einheitliche Nummer, Hans-Joachim Helming.

Im ärztlichen Bereitschaftsdienst erhalten Patienten nachts, an Wochenenden und Feiertagen ambulante ärztliche Hilfe bei nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen – die 116 117 ist also nicht mit der Notrufnummer 112 zu verwechseln.

Die 116 117 gilt seit Mitte April 2012. Mittlerweile haben nach Angaben der KV allein in Brandenburg rund 450.000 Anrufer die bundesweit einheitliche Rufnummer gewählt.

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Rund 47 Prozent der Anrufe werden heute auf Basis von Vorwahl und Postleitzahl direkt an den diensthabenden Arzt vermittelt. Die übrigen 53 Prozent gelangen zuerst in ein Call Center und werden dann weitergeleitet.

In den vergangenen Monaten waren in Brandenburg die Tage mit den meisten Anrufen unter der Nummer: der 27. Dezember 2014 mit 1.900 Anrufen, der 24. Dezember 2014 mit 1.793 Anrufen und der Ostersamstag 2013 mit 1.761 Anrufen. © hil/aerzteblatt.de

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