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Frankfurter Studierende fordern besseres Essen auf dem Campus

Donnerstag, 11. Juni 2015

Frankfurt – Ein öffentliches Picknick haben Medizinstudierende der Goethe-Universität Frankfurt auf dem Campus Niederrad veranstaltet. Sie wollten damit auf die nach ihrer Auffassung schlechte Versorgung der Studierenden hinweisen.

Auf dem Campus Niederrad betreibt nicht das Studentenwerk die Mensa für die Studierenden. Diese werden vielmehr von der Kantine der Universitätsklinik versorgt. „Seit zwei Jahren stellt diese Kantine jedoch ein Provisorium dar, in dem die Speisen nicht frisch zubereitet, sondern lediglich aufgewärmt werden“, hieß es aus der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd), welche die Aktion unterstützt hat.

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Die bvmd hatte vorher bundesweit Medizinstudierende zu der Situation an deutschen Universitäts- und Krankenhauskantinen befragt. In Frankfurt empfinden die Studierenden danach die Qualität der Speisen als zu gering, den Preis als zu hoch und die Atmosphäre als zu laut und stressig.

Laut der bvmd suchten die Studierenden mit ihrer Picknick-Aktion das Gespräch mit den Kommilitonen, der Geschäftsführung der Universitätsklinik und der Betriebskantine. „Statt ungerichtete Kritik an der Universitätskantine zu üben, sollten konstruktive Vorschläge der Studierenden an die Verantwortlichen weitergegeben werden“, fordert die bvmd. © hil/aerzteblatt.de

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