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Uniklinik Essen weitet Zusammenarbeit mit russischer Partneruni aus

Donnerstag, 18. Juni 2015

Essen – Das Universitätsklinikum Essen (UK Essen) wird seine Zusammenarbeit mit der Medizinischen Akademie in Nischni Nowgorod, Russland, weiter ausbauen. Neben einem intensiveren Austausch in Forschung und ärztlicher Versorgung wollen die Partner künftig auch bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Krankenpflege zusammen­arbeiten. Das vereinbarten Fakultätsmitglieder jetzt bei einem Besuch in der russischen Universität.

Essen und Nischni Nowgorod kooperieren bereits seit 1991. Die Zusammenarbeit umfasst auch den Austausch Studierender zwischen den beiden medizinischen Fakultäten, der gemeinsam von der Stiftung Universitätsmedizin und der Alfried-Krupp-von Bohlen und Halbach-Stiftung gefördert wird.

Der neue Kooperations-Vertrag soll künftig auch den Austausch von Ärzten und Pflegepersonal ermöglichen: „Sowohl unsere Ärzte als auch Pflegende des UK Essen können sich dann mit den Kollegen in Russland austauschen. Wir erwarten, dass sich diese Erfahrung äußerst fruchtbar auf den klinischen Arbeitsalltag auswirkt“, sagte Eckhard Nagel, Ärztlicher Direktor des UK Essen.

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Irene Maier, Pflegedirektorin des UK Essen, ergänzte: „Für mich war es ein beeindruckendes Erlebnis, zu sehen, wie Pflegende in Russland die gegebenen Herausforderungen meistern und bin sicher, dass dies auch für unsere Mitarbeiter inspirierend sein kann.“

„Die russischen Gaststudenten absolvieren ihre vierwöchige Famulatur in Essen mit großem Engagement und bringen hervorragende medizinische Vorkenntnisse bei uns ein. Und das alles mit ausgezeichneten Deutschkenntnissen“, sagte Wilfried Eberhardt, seit sieben Jahren gemeinsam mit Kurt Trübner Russlandbeauftragter der Medizinischen Fakultät. Es sei ermutigend, dass sich das Praktikum in und die vielfältigen Kontakte mit Deutschland nicht nur weiterentwickelten, sondern sich auch positiv auf die berufliche Karriere der Studierenden auswirkten. © hil/aerzteblatt.de

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