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Ärzteschaft

Vertragspartner zufrieden mit Selektivvertrag zur Herzinsuffizienz

Freitag, 3. Juli 2015

Köln – Der Selektivvertrag „CorBene“ zur Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz hat sich bewährt. Das berichten der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und der Gesundheitsdienstleister spektrumK.

„Seitdem wir Patienten über das CorBene Programm versorgen, ist die leitliniengerechte Behandlungsqualität erheblich gestiegen“, erläuterte Detlef Gysan, niedergelassener Kardiologe in Köln und Mitinitiator des Versorgungsprogramms. Die Patienten fühlten sich besser versorgt, der Informationsaustausch zwischen Hausärzten und nieder­gelassenen Kardiologen werde optimiert und die Versichertengemeinschaft spare zudem noch Geld, so Gysan.

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2005 startete die pronova BKK (damals Ford BKK) mit der Erprobung von Corbene erstmalig im Großraum Köln. Ein Jahr später wurde der Vertrag über die BKK-Vertrags­arbeitsgemeinschaft NRW in Nordrhein-Westfalen ausgerollt und 2012 ging spectrumK in Zusammenarbeit mit dem BNK mit einem „CorBene 2.0-Vertrag“ bundesweit an den Start. Mittlerweile sind nahezu ein Drittel aller Betriebskrankenkassen Vertragspartner.

Die Evaluation des Vertrages erbrachte laut den Vertragspartnern den Nachweis, dass sich für jeden Corbene 2.0-Teilnehmer Einsparungen von mehr als 400 Euro jährlich gegenüber den Teilnehmern einer Kontrollgruppe erzielen lassen. Hierbei sind die Aufwendungen für den CorBene 2.0-Dienstleistungsvertrag bereits berücksichtigt. An Corbene können Hausärzte und niedergelassene Kardiologen teilnehmen. © hil/aerzteblatt.de

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