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Politik

Krankenhausreport: Mehr Patienten mit Rückenschmerzen in der Klinik

Dienstag, 21. Juli 2015

Rückenoperation /picture-alliance

Berlin – Immer mehr Patienten mit lumbalen Rückenschmerzen kommen in die Klinik und werden dort offenbar nicht adäquat versorgt. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle Krankenhausreport der Barmer GEK, der am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Nach Berechnungen der Autoren des Reports ist zwischen 2006 und 2014 die Zahl der Patienten mit Rückenschmerzen von 282.000 auf 415.000 gestiegen.

Dabei findet bei einem Drittel der Klinikpatienten allerdings weder eine Operation an der Wirbelsäule noch eine entsprechende Schmerztherapie statt. Bei diesen rund 140.000 Patienten werde vor allem bildgebende Diagnostik abgerechnet, oftmals sei es aber unklar, mit welchem medizinischen Ziel der Aufenthalt im Krankenhaus erfolgt sei. „Wir sehen hier eine deutliche Fehlentwicklung. So kann bildgebende Diagnostik bei­spiels­weise auch von niedergelassenen Ärzten erbracht werden“, sagte der Vor­stands­vorsitzende der Barmer GEK, Christoph Straub.

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Zweitmeinungsverfahren ist dringend anzuraten
Im Erhebungszeitraum ist auch die Zahl der Bandscheibenoperationen um 12,2 Prozent gestiegen. Zwei Jahre nach einer Operationen wird bei den Patienten zusätzlich immer öfter eine Versteifungsoperation durchgeführt. „Operationen scheinen heute eine schnelle und gängige Maßnahme zu sein“, sagte Straub. Seine Kasse setze sich intensiv für das Zweitmeinungsverfahren ein. Dafür habe die Kasse mit 230 Rücken­zentren in Deutschland 2013 einen entsprechenden Selektivvertrag abge­schlossen. „Ein Zweit­meinungsverfahren ist vor jeder Rückenoperation dringend anzuraten“, so Straub. Ebenso plädierte er für eine bessere fachübergreifende Vernetzung der Ärzte im ambulanten Bereich, damit bei Patienten die Chronifizierung von Schmerzen vermieden werden können. „Der Hausarzt sollte hier als Lotse intensiv in die Versorgung einge­bunden werden“, so Straub.

Hohe indirekte Kosten
In der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung werden jährlich 1,25 Milliarden Euro für die stationäre Versorgung von Patienten mit lumbalen Rückenschmerzen ausgegeben. Rückenschmerzen verursachen auch hohe indirekte Kosten: Es wird von rund sieben Milliarden Euro ausgegangen, da etwa 15 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage sowie 18 Prozent aller Frühverrentungen sich auf Rückenleiden zurückführen lassen.

Ein Drittel der Rückenschmerz-Patienten im Krankenhaus erhalten laut den Daten der Barmer GEK eine interventionelle Schmerztherapie. Hier sind die Leistungen seit dem Jahr 2006 in Kliniken um 106 Prozent gestiegen. Auch ist die Zahl der Kliniken, die die Therapie mit gesetzlichen Krankenkassen abrechnen, sind zwischen 2006 und 2014 um 40 Prozent gestiegen. „Diese Therapie mit Spritzen benötigt fünf bis sechs Tage stationärer Versorgung. Allerdings kann dies auch ambulant gemacht werden“, betont Studienautorin Eva Maria Bitzer von der Pädagogischen Hochschule Freiburg vor Journalisten in Berlin.

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Bitzer konnte ebenso anhand der Daten feststellen, dass bis zu sieben Jahre vor einer Operation die betroffenen Patienten bereits in einer ambulanten Praxis wegen ihrer Schmerzen behandelt wurden. „Oft sind die Patienten, deren lumbale Rückenschmerzen im Krankenhaus behandelt werden, über viele Jahre ambulant vorbehandelt worden“, erklärte Bitzer. Nach ihren Angaben wurden 2014 etwa 18 Millionen Menschen in Deutschland wegen Rückenschmerzen ambulant versorgt.

Nur ein Drittel der Patienten sind nach 18 Monaten schmerzfrei
Dabei sind viele Patienten zwei Jahre nach einer OP mit dem Ergebnis nicht zufrieden und haben nach eigenen Angaben weiterhin Schmerzen. Nach den Ergebnissen Versichertenbefragung, die Bitzer für die Barmer GEK zusätzlich zu den Versor­gungsdaten analysiert hat, sind nur ein Drittel 18 Monate nach ihrem Krankenhaus­aufenthalt schmerzfrei, 19,2 Prozent sind mit dem Ergebnis der Versorgung in der Klinik zufrieden.

„Das sind die niedrigsten Werte, die wir jemals im Rahmen einer Patientenbefragung des Krankenhausreportes gemessen haben. Das ist sehr ernüchternd“, sagte Bitzer. „Es wird deutlich, wie unzufrieden Patienten mit der Rückenschmerztherapie sind. Da die Erwartungshaltung an die Behandlung im Krankenhaus sehr hoch ist, müssen die Patienten umfassend von Ärzten aufgeklärt werden, was eine Behandlung überhaupt leisten kann“, fordert Bitzer.

Fallzahlen nehmen zu, Verweildauer geht zurück
Der Barmer GEK Krankenhausreport 2015 enthält auch Daten für das weitere Versorgungsgeschehen in deutschen Kliniken. Demnach haben die Fallzahlen in den Jahren 2013 und 2014 wieder leicht zugenommen. Im Vergleich zum 2013 gab es eine Steigerung von 217 auf 219 vollstationäre Behandlungsfälle je 1.000 Versicherte. Die durchschnittliche Verweildauer hat erneut leicht abgenommen und liegt aktuell bei 7,66 Tagen pro vollstationärem Kranken­haus­auf­enthalt. Wie auch in den vergangenen Jahren nehmen die Behandlungsfälle aufgrund einer psychischen Störung weiter zu. Dabei werden Frauen eine deutlich längere Verweildauer (25,5 Tage) als bei Männern (19,5 Tage) festgestellt. Die Zahl der Behandlungen wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nimmt etwas ab.

Bei den Diagnosen gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Geschlechtern: Männern werden häufiger wegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen (36,9 Prozent) und Erkrankungen des Verdauungssystems (24,4 Prozent) behandelt, bei Frauen überwiegen Behandlungen auf Grund von Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes (24,4 Prozent) versorgt.

Niedrigste Fallzahlen in Baden-Württemberg
Bei der regionalen Auswertung der Versichertendaten belegt der Kassen-Report ein sehr unterschiedliches Versorgungsgeschehen in Deutschland: So ist Baden-Württemberg das Land mit der niedrigsten Zahl der Krankenhausfälle und –tagen pro 1000 Versicherten: Hier stehen 187,2 Fälle und 1461,6 Tage gegenüber Thüringen und Nordrhein-Westfahlen, die mit je 239 Fällen an der Spitze liegen. In beiden Ländern sind auch die Ausgaben je Versicherten hoch: Während in Baden-Württemberg bei 761 Euro je Versichertenjahr liegen, ist es mit 910 Euro in NRW und 908 Euro in Thüringen deutlich teurer. © bee/aerzteblatt.de

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Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Donnerstag, 23. Juli 2015, 23:35

Barmer-GEK nicht zielführend!

Ich bleibe dabei: Der Barmer-GEK-Krankenhaus-Report zu Rückenschmerzen ist nicht zielführend!

Es ist immer wieder ernüchternd, wenn Krankenkassen auf Grund ihrer DRG-Rumpfdaten ohne inhaltliche Darstellung von Prozess- und Ergebnisqualitäten aus den abrechnenden Kliniken "Rückenschmerz-Patienten sind fehlversorgt" konstatieren möchten. Auch wenn hier mit ex-post Patientenbefragungen und der Expertise von Studienautorin Frau Professor Dr. med. Eva Maria Bitzer von der Pädagogischen Hochschule Freiburg gearbeitet wurde.

Doch Barmer-GEK-Chef und Kollege Dr. med. Christoph Straub (Ex-Vorstandsmitglied Rhön-Klinikum-AG) kann nicht allen Ernstes als "Fehlentwicklung" beklagen, dass in den Kliniken "lumbale Rückenschmerzen" zu einem großen Anteil weder operiert noch schmerz-therapeutisch behandelt würden. Wäre das Gegenteil der Fall, würde er gegen diese Überdiagnose und Übertherapie ebenfalls opponieren.

Es ist nicht zuletzt das Verdienst des 2001 begründeten Rückenschmerz-Zentrums der Ruhr Universität Bochum (RUB), begründet von Frau Prof. Dr. M. Hasenbring (Med. Psychologie/Med. Soziologie), Prof. Dr. med. J. Krämer (Orthopädische Universitätsklinik), Prof. Dr. med. M. Zenz (Anästhesie und Schmerztherapie), dass akute und chronische Rückenschmerzen anamnestisch besser abgeklärt, sauber diagnostiziert und adäquat bzw. risiko-adaptiert eher konservativ denn interventionell-operativ bzw. apparativ therapiert werden.

Da sind Haus- und Fachärzte bzw. auch spezielle Schmerztherapeuten gemeinsam in aktiver Kooperation mit den Klinik-Ärztinnen und -Ärzten gefragt. Denn der Schmerz als Leit- und Leid-Symptom begleitet, außer in der Pathologie, fachübergreifend a l l e Disziplinen in der Humanmedizin.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z. Zt. Bergen aan Zee/NL)
Avatar #108046
Mathilda
am Donnerstag, 23. Juli 2015, 11:12

Problem Selbsteinweisungen

Sehr geehrter Herr Schaetzler, Sie haben Recht und haben nicht Recht. Ich schaue mal in meinen Bekanntenkreis: Da haben wir Frauen mit Rückenproblematik. Diese gehen zum Hausarzt, Orthopäden, zur Physiotherapie - und begreifen irgendwann, dass sie selbst etwas tun müssen. Dann gehen sie mehr oder weniger regelmäßig zu Pilates oder Bauch-Beine-Po, was akute Episoden stark verringert.
Dann haben wir Männer. Die haben keine Rückenproblematik, sondern stets nur akute Episoden - jedenfalls nach ihrer Meinung. Demzufolge gehen sie weder regelmäßig zum Orthopäden noch zur Physiotherapie. In der akuten Phase werden Schmerzmittel und passive Physiotherapie eingefordert. Danach ist man wieder der starke Mann - bis zur nächsten akuten Episode. Pilates ist was für Frauen, Bauch-Beine-Po ebenfalls; ein Fitnessstudio ist was für junge Kraftmeier und wird ab 40 ignoriert. Leider spielen die Ärzte mit und verordnen weiterhin Schmerzmittel und Massagen und Reizstrom.
Ach ja: was hat das mit Krankenhausbehandlung zu tun? - diese männlichen Bekannten haben ihre akuten Episoden natürlich nicht zur Öffnungszeit der Ärzte, sie rufen den Rettungsdienst (!) oder lassen sich ins Krankenhaus fahren. Die Nummer des ärztlichen Notdienstes 116 117 ist offenbar weitgehend unbekannt. Warum die Notaufnahme im Krankenhaus diese Herren der Schöpfung dann stationär aufnimmt (und sie in ihrem Verhalten weiter bestätigt) ist mir aus medizinischer Sicht.schleierhaft - aus kostenrechnerischer Sicht aber verständlich.
Gut tun würde den Betroffenen beider Geschlechter, wenn der behandelnde Arzt sie zur Reha schicken würde. Dort kann eine Sporttherapie begonnen und dann mit IRENA oder Rehasport zu Hause fortgesetzt werden. Das könnte zu nachhaltigen Verhaltensänderungen führen. Da es aber auch zu nachhaltigem Fernbleiben aus der Facharzt-Praxis führt, ist es offenbar als Therapie unbeliebt. Die einzige mir bekannte Reha im genannten Bekanntenkreis fand aus Eigeninitiative statt, der Orthopäde füllte den Antrag widerstrebend und unter Verweis, die Reha würde sowieso nicht genehmigt, aus. Sie wurde anstandslos genehmigt und die Frau (!) hatte seitdem keine akuten Rückenereignisse mehr (auch Beweglichkeit und chronischer Schmerz sind deutlich verbessert).
Der Krankenhausreport der BARMER-GEK ist für mich demnach mehr ein Appell an die niedergelassenen Ärzte als an die Krankenhäuser.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Mittwoch, 22. Juli 2015, 23:15

Haben Patienten 'Rücken' oder Barmer GEK?

Seltsam schräg: Barmer GEK Vorstandsvorsitzender Dr. med. Christoph Straub (Ex-Vorstandsmitglied in der Rhön-Klinikum-AG) beklagt bei der Vorstellung seines aktuellen Krankenhausreports, dass in den Kliniken "lumbale Rückenschmerzen" zu einem großen Anteil weder operiert noch schmerztherapeutisch behandelt würden. "Das ist eine deutliche Fehlentwicklung". Zugleich beschwört er, dass Hausärzte die Lotsen in einer abgestuften Versorgungskaskade sein sollten. Die Patienten sollten jedoch vor einer Operation an der Wirbelsäule in jedem Fall eine zweite Meinung einholen - auch wenn dies in einer w e i t e r e n Klinik stattfinden würde, wo dann w i e d e r u m weder operiert noch schmerztherapeutisch behandelt wird.

Das alles vor dem Hintergrund, dass die Ex-Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK, Birgit Fischer, die 2011 zum Verband forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VfA) wechselte, nach dem juristischen Scheitern ihres BEK-Hausarzt-Vertrags die Hausarzt zentrierte Versorgung (HzV) des Deutschen Hausärzteverbands (HÄV) mit allen gesundheitspolitischen Mitteln torpediert und bekämpft hatte.

Orthopädisch-internistische Klinik-Kollegen sind nicht zu beneiden: Da schlagen mitten in der Nacht und an Wochenenden vermeintlich akute und chronische Rückenschmerz-Patienten mit unspezifischen Kreuzschmerzen auf ("unspecific low back pain), die entweder ihr Ibuprofen vergessen, fach-orthopädische Ratschläge zur Gewichtsreduktion ignoriert oder sich völlig inadäquat fehlbelastet haben: Laienhafte Renovierungsarbeiten, untrainiertes Bierkästen schleppen, Fehlhaltung beim Grillen, Trend- und Risikosportarten, Crossfit o. ä. Hinzu kommen Folgen physiotherapeutischer, heilpraktischer, osteopathischer und wunderheilerischer (z. B. Thai-Massage) Fehlmanöver, Wartezimmer-Phobien, Terminprobleme bei niedergelassenen Orthopäden etc. pp.

Extrem verwundert, dass der ärztlich geschulte Barmer GEK Vorstand Dr. med. Christoph Straub sich nicht an zahlreiche Reports erinnern will, nach denen 90 Prozent aller "aute and chronic low back pain" spontan abheilen, keinerlei Ruhigstellung, Kortison- oder NSAR-Injektionen bedürfen, sondern mit rein flankierenden Maßnahmen sich selbst terminieren. Auch bei chronischen Rückenschmerzen sind aktivierendes, n i c h t immer schmerzfreies Aufbautraining und spezifisch abgestufte Interventionen Mittel der Wahl. Da bringt es wirklich nichts, ex post chronisch unzufriedene orthopädische Patienten zu ihren Erfahrungen mit klinischer Behandlung von Rückenschmerzen zu befragen.

Dies wird u. a. auch dadurch induziert, indem die GKV-Kassen incl. Barmer GEK immer wieder ihren Versicherten suggerieren, es gäbe einen einklagbaren Rechts- und Erfüllungsanspruch, an jedem Ort der Welt und jederzeit absolut schmerzfrei zu sein. So, als wären akute und chronische Schmerzen ein bio-psycho-sozial überflüssiger "Wurmfortsatz" der menschlichen Evolution. Als würden Hammerschlag, glühende Asche, Feuer, Sonnenbrand, Bing-Horton-, Migräne- oder SAB-Kopfschmerzen, akutes Abdomen, ISG-Blockierung, Lumboischialgie, Myokard-, Mesenterial- und Hirninfarkt, tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie nicht biologisch sinnvoll und überlebenswichtig den Schmerz als essenzielle Primärsymptomatik ans Gehirn vorausschicken. Bei chronischen Schmerzen gilt es ebenso, nach den eigentlichen bio-psycho-sozialen U r s a c h e n zu fahnden und nicht alles schmerztherapeutisch interventionell oder gar sedierend zuzudecken. Abschreckendes Beispiel ist auch die kommunale Initiative "Schmerzfreie Stadt Münster"!

Aber genau diese nicht nur von der Barmer GEK fehlgeleiteten Anspruchs- und Erwartungshaltungen und eine weltfremde WHO-Gesundheitsdefinition mit der absoluten Abwesenheit von Krankheitssymptomen sind Ursachen dafür, dass die Zahl der Krankenhausfälle aufgrund von Kreuzschmerzen innerhalb 8 Jahren von 2006 bis 2014 von 282.000 auf 415.000 gestiegen sind. Dass 30,5 Prozent der betroffenen Patienten operiert wurden, 29,9 Prozent eine Spritzen Schmerztherapie spricht eher für eine klinische Spitzenleistung: Denn immerhin 39,6 Prozent der Patientinnen und Patienten mussten damit keine iatrogenen Schäden, sekundären Chronifizierungen oder nosokomialen Infektionen erleiden. Von den Versuchen, Kliniken wegen unterlassener Hilfeleistung zu verklagen, einmal abgesehen.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund (z. Zt. Bergen aan Zee/NL)
Avatar #539999
klausenwächter
am Dienstag, 21. Juli 2015, 21:31

Geduldiges Zuwarten

Wurden die Patienten hinsichtlich ihrer Behandlung befragt. Wenn Aufenthalte ohne Maßnahmen erfolgen, sollten die Versicherer bei den Verursachern nachhaken.
LNS

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