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Wie man Wespenstiche vermeidet

Montag, 10. August 2015

dpa

Berlin – Wespen verabscheuen Basilikum. Darauf hat die Deutsche Wildtier Stiftung hingewiesen und rät, dies beim Picknick im Freien in diesen Wochen zu nutzen. Keine gute Idee sei indes, die Wespen durch Pusten zu vertreiben. „Das Kohlendioxid in der Atemluft macht die hungrigen Insekten erst recht aggressiv“, warnt die Stiftung.

Ein weiterer Tipp für die Mahlzeit im Freien: „Wenn Sie in gebührendem Abstand einen Wespen-Tisch decken, lenken Sie die Insekten ab und haben ihre Ruhe, Wespen lieben Weintrauben“, so die Hinweise der Wildtier-Stiftung.

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Laut der Barmer GEK leiden etwa drei Prozent der Deutschen an einer Insektengift-Allergie. Für diese 2,4 Millionen Betroffenen sei nach einem Wespenstich schnelle medizinische Hilfe wichtig. „Quaddeln im Gesicht und am Körper, Schwindel, Übelkeit, Atemnot oder Herzrasen sind Symptome für eine lebensbedrohliche allergische Reaktion. In diesem Fällen muss umgehend ein Notarzt alarmiert werden“, erläutert Utta Petzold, Allergologin bei der Krankenkasse.

Die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI), der Ärzteverband Deutscher Allergologen (ÄDA) und die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) raten den Betroffenen daher zu einer spezifischen Immuntherapie bei einem auf Allergien spezialisierten Arzt. © hil/aerzteblatt.de

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