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Ärzteschaft

KV Westfalen-Lippe stellt ersten Versorgungsbericht vor

Donnerstag, 10. September 2015

Dortmund – Rund 14.000 Hausärzte, Fachärzte und Psychotherapeuten betreuen die Patienten in Westfalen-Lippe. Ihre Arbeit dokumentiert der erste Versorgungsbericht „Innovation durch Engagement“, den die Kassenärztliche Vereinigung (KV) des Landesteils jetzt Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/Grüne) übergeben hat. Der neue Bericht dokumentiert in verschiedenen Kapitel die Versorgung in Westfalen-Lippe – von der „Struktur der hausärztlichen Versorgung“ über „Neue Versorgungsformen durch Kooperationen“, dem neu aufgestellten ärztlichen Notfalldienst bis zur „Psychotherapeutischen Versorgung im Hochsauerlandkreis“.

„Gute Versorgung entsteht auf der einen Seite aus dem täglichen Einsatz unserer Mitglieder, der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten, und ist auf der anderen Seite das Ergebnis einer übergreifenden und zusammenfassenden Organisation durch die KV“, sagte der erste KV-Vorsitzende Wolfgang-Axel Dryden. Der Bericht doku­mentiere, „dass gute medizinische Versorgung kein Zufall ist“, betonte Dryden.

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Ein Beispiel dafür sei der Palliativvertrag in Westfalen-Lippe. „Durch den Vertrag können bei uns 85 Prozent der eingeschriebenen Patienten bis zum Ende Zuhause betreut werden – so wie sie es sich wünschen“, erläuterte Gerhard Nordmann, zweiter Vorsitzender der KV, gegenüber der Ministerin.

Die würdigte den ersten Versorgungsbericht der KV als wichtigen Beitrag für mehr Transparenz im NRW-Gesundheitswesen. „Das Land Nordrhein-Westfalen hat mit der KVWL einen Partner, der sich mit großem Engagement für mehr Qualität einsetzt und dabei die Bedürfnisse der Patienten in den Mittelpunkt stellt“, sagte Steffens.

© hil/aerzteblatt.de

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