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DFG bestätigt Lübecker Schilddrüsen­forschung

Montag, 21. September 2015

Lübeck – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat sechs Projekte zur Schilddrüsenforschung an der Universität zu Lübeck und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, positiv begutachtet. Sie erhalten von der DFG insgesamt etwa 2,5 Millionen Euro, von denen 1,37 Millionen direkt nach Lübeck fließen.

„Die Bewilligungen stellen eine hohe Anerkennung für die Lübecker Leistungen in der Schilddrüsenforschung durch die DFG und eine Bestätigung für das hier verfolgte interdisziplinäre Forschungskonzept im Rahmen des Centers of Brain, Behavior and Metabolism CBBM dar“, sagte der Präsident der Universität zu Lübeck, Hendrik Lehnert.

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In den Lübecker Projekten arbeiten Grundlagenforscher und Kliniker Hand in Hand zusammen, um die Wirkmechanismen der Schilddrüsenhormone aufzuschlüsseln und die Erkenntnisse möglichst schnell in die Klinik zu bringen.

Sie sind Teil des mit 8,7 Millionen Euro ausgestatteten Schwerpunktprogramms „Translation of Thyroid Hormone Actions beyond Classical Concepts“ der DFG. © hil/aerzteblatt.de

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