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Ärzteschaft

Kammer Sachsen veröffentlicht Berufsinformationen auf Arabisch

Montag, 5. Oktober 2015

Dresden – Um ausländische Ärzte besser über Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland informieren zu können, hat die sächsische Landesärztekammer (SLÄK) jetzt die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen in arabischer Sprache veröffentlicht. Bislang gab es diese Informationen lediglich in Deutsch und Englisch. 

Damit reagiert die Kammer auf die steigenden Anfragen zugewanderter Ärzte aus arabisch sprechenden Ländern. „Wir möchten den ausländischen Kollegen helfen, sich in der deutschen Behördenlandschaft besser zurechtzufinden“, erklärte SLÄK-Präsident Erik Bodendieck. Dabei sei es von hohem Nutzen, wichtige Informationen in der Mutter­sprache zu vermitteln.

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Ärzte aus Ländern außerhalb der Europäischen Union können in Sachsen nur arbeiten oder eine fachärztliche Weiterbildung absolvieren, wenn sie deutsche Sprachkenntnisse nachweisen können, eine Berufserlaubnis/Approbation sowie einen Aufenthaltstitel haben.

© hil/aerzteblatt.de

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