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Reha-Koordinatoren unterstützen Patienten in Unfallkliniken

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Berlin – Die Berufsgenossenschaft (BG) BAU hat ihr Serviceangebot an Berufs­genossenschaftlichen Unfallkliniken ausgebaut. Seit Jahresbeginn beraten deshalb BG-eigene Reha-Koordinatoren Unfallopfer noch in der Klinik rund um das Thema Rehabilitation. Jetzt zog die BG BAU eine erste Bilanz.

„Allein durch die örtliche Nähe der Reha-Koordinatoren können Probleme jetzt oft sofort gelöst und über Reha-Maßnahmen oder Leistungen für die Versicherten schnell und unbürokratisch entschieden werden. Und das kommt den schwerverletzten Ver­sicherten unmittelbar zugute“, erklärte Jörg Wachsmann, Leiter des Referats Rehabilitation und Leistungen der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU).

Die Reha-Koordinatoren können jederzeit zu ärztlichen Untersuchungen und Visiten hinzugerufen und medizinische Fragen sofort geklärt werden. „Dieses Verfahren ist effizient und hat eine hohe Akzeptanz bei unseren Patienten. Und es hat Vorbild­charakter für andere Leistungsträger“, lobt Axel Ekkern­kamp, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer am Berufsgenossenschaftlichen Unfallkran­kenhaus Berlin.

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Das medizinische Personal werde entlastet und könne Rehabilitationspläne zeitnah und unbürokratisch mit den Koordinatoren absprechen. Zudem trage die ständige enge Zusammenarbeit mit Partnern im medizinischen Netzwerk der Unfallklinken, wie etwa Orthopädie-Techniker und ortsnahe Fachärzte, zu einer wirksameren Rehabilitation bei.  © hil/aerzteblatt.de

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