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DIMDI veröffentlicht neuen Operationen- und Prozedurenschlüssel

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Köln – Das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat die neue 2016er Version des Operationen- und Prozedurenschlüssels (OPS) veröffentlicht. „Viele Prozeduren können mit der neuen Version präziser und differen­zierter verschlüsselt werden“, hieß es aus dem Institut.

Der OPS ist eine Grundlage für das Fallpauschalen-Vergütungssystem in somatischen Kliniken und für das sogenannte PEPP-Entgeltsystem in Psychiatrie und Psychosomatik. Operationen und Prozeduren müssen im ambulanten und stationären Bereich nach dem OPS verschlüsselt werden.

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In die neue Version sind 371 Vorschläge und zusätzliche Anforderungen eingeflossen. Sie stammen von Fachgesellschaften sowie von Fachleuten aus Ärzteschaft, Krankenkassen und Kliniken. Wichtige Änderungen gegenüber der Vorversion sind zum Beispiel ein neuer Kode für die Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern und neue Kodes für die endoskopische Knochenresektion.

Das DIMDI hat in einer Aktualisierungsliste alle Änderungen im Detail aufgeführt. Einen zusammenfassenden Überblick gibt ein Kommentar im Vorspann. © hil/aerzteblatt.de

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