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Freigabe von Marihuana zum persönlichen Gebrauch in Ohio gescheitert

Mittwoch, 4. November 2015

Chicago – Im US-Bundesstaat Ohio ist das Vorhaben gescheitert, Marihuana zum persönlichen Gebrauch freizugeben. Bei einem Referendum sprachen sich ersten Ergebnissen zufolge am Dienstag 65 Prozent der Bürger gegen die Freigabe des Rauschmittels aus.

Zuvor hatten die Bundesstaaten Oregon, Alaska, Colorado und Washington sowie die Hauptstadt Washington DC die Droge für den persönlichen Gebrauch legalisiert. In mehr als 20 weiteren Bundesstaaten ist Marihuana zu medizinischen Zwecken erlaubt. Unter Bundesgesetzen ist das Rauschmittel aber weiter verboten.

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In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup sprachen sich kürzlich 58 Prozent der US-Bürger für eine Freigabe des Rauschmittels aus, vor zehn Jahren waren es lediglich 36 Prozent. © afp/aerzteblatt.de

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