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Neue Leitlinie zur Ernährung bei Demenz

Mittwoch, 6. Januar 2016

Erlangen – Eine Leitlinie mit Empfehlungen zur Ernährung bei Demenz hat eine interna­tional besetzte Autorengruppe der Europäischen Fachgesellschaft für klinische Ernäh­rung und Stoffwechsel (ESPEN) herausgegeben. Das berichtet die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG).

Die Leitlinienautoren unter Leitung von Dorothee Volkert vom Institut für Biomedizin des Alterns an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg betonen, dass die Optimierung der Ernährung integraler Bestandteil der medizinischen Versorgung von Demenzkranken sein sollte. Dazu bedürfe es eines regelmäßigen Screenings auf Mangelernährung und einer frühen Intervention, wenn Probleme mit der Ernährung auftreten. Einzelne Nährstoffe sollten nur zum Ausgleich eines erwiesenen Mangels supplementiert werden.

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Eine künstliche Ernährung empfehlen die Autoren nur bei leichter und mittelschwerer Demenz als passagere Maßnahme zur Überwindung einer Krisensituation. Bei fortgeschrittener Demenz empfehlen sie diesbezüglich Zurückhaltung. © hil/aerzteblatt.de

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