Politik

Arbeitsmediziner arbeiten bei betrieblicher Gesundheitsförderung mit Barmer GEK zusammen

Montag, 7. März 2016

Berlin – Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) wird künftig bei der betrieblichen Gesundheitsförderung und Prävention mit der Barmer GEK zusammenarbeiten. Das kündigte die Fachgesellschaft Anfang März an. „Die rund 12.000 Arbeitsmediziner und Betriebsärzte sind in der Lage, fast 43 Millionen arbeitende Menschen anzusprechen und für präventiv-medizinische Maßnahmen zu sensi­bilisieren“, sagte der DGAUM-Präsident Hans Drexler. Sie seien deshalb Lotse und neutraler Berater unter anderem bei Prävention und berufsfördernder Rehabilitation.

Barmer GEK und DEGAUM kündigten an, neue Leistungsangebote für Betriebe zu entwickeln. „Mit Unterstützung der Arbeitsmediziner und Betriebsärzte können wir unsere speziell auf Betriebe zugeschnittenen Präventionsangebote nahezu allen Firmen in Deutschland anbieten, vom kleinen mittelständischen Betrieb bis zum Großunter­nehmen“, sagte Christoph Straub, Vorstandsvorsitzender der Krankenkasse.

Anzeige

Straub kündigt an, die Anzahl der von der Barmer Gek in den Betrieben durchgeführten Maßnahmen deutlich zu erhöhen. Im Jahr 2015 hatte die Kasse nach eigenen Angaben Beschäftigte in 5.200 Betrieben erreicht. © hil/aerzteblatt.de

Themen:

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Nachrichten zum Thema

05.03.17
Berlin – Die gesetzlichen Krankenkassen haben einem Zeitungsbericht zufolge im vergangenen Jahr rund 485 Millionen Euro für Präventionsleistungen ausgegeben. Die Aufwendungen in diesem Bereich stiegen......
28.02.17
Deutsche achten genauer auf ihren Hörsinn
Frankfurt/Main – Die Sensibilität für das Thema „Hören“ hat in Deutschland zugenommen und die Vorsorgebereitschaft für Hörprobleme ist gestiegen: 71 Prozent aller Bundesbürger haben bereits einen......
24.02.17
Berlin/Brüssel – Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) legt in der Terrorbekämpfung wert auf eine gute Zusammenarbeit von Gesundheits- und Sicherheitsbehörden. „Die Terroranschläge in der......
24.02.17
Erfurt – Eine Thüringer Suchthilfe-Einrichtung entwickelt derzeit ein Präventionsangebot, mit dem verhindert werden soll, dass Schwangere Drogen nehmen. Das Projekt ziele nicht nur auf Frauen, die......
23.02.17
Nutzen von Vitamin D bei Prävention weiter umstritten
London – Vitamin D kann insbesondere bei Personen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel Atemwegsinfektionen vorbeugen. Dies fanden Forscher der Queen Mary University of London heraus. Sie veröffentlichten......
21.02.17
Hamburg – Die DAK-Gesundheit will rauchenden Auszubildenden in Pflegeberufen das Aufhören erleichtern. Helfen soll das Programm „astra plus – Gesundheitskompetenz, Rauchfrei in der Pflege.“ Entwickelt......
20.02.17
Wie Nüsse das Wachstum von Krebszellen hemmen
Jena – Einen molekularen Mechanismus für die antikanzerogenen Wirkungen von Inhaltsstoffen aus Nüssen haben Wissenschaftler aus Jena entdeckt. Die Arbeit ist in dem Magazin Molecular Carcinogenesis......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige