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Medizin

Frisches Obst schützt vor Herz-Kreislauf-Erkran­kungen und Tod

Donnerstag, 7. April 2016

dpa

Peking  Mehr als eine halbe Million Todesfälle an Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnten jährlich in China vermieden werden, wenn die Bevölkerung täglich frisches Ost essen würde. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektive Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (2016; 374: 1332-1343). 

Frisches Obst enthält eine Reihe von Antioxidantien und verschiedene bioaktive Phytochemikalien, die Herz und Blutgefäße jung halten. Auch der hohe Kaliumgehalt und die Ballaststoffe könnten eine gesunde Ernährung unterstützen und der Entwicklung von Hypertonie und Typ 2-Diabetes entgegenwirken. Mehrere prospektive Beobachtungsstudien haben tatsächlich gezeigt, dass Menschen, die Obst essen, seltener einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden. Diese Studien wurden jedoch in der Regel in westlichen Ländern durchgeführt, und es war unklar, ob die Ratschläge auch auf China übertragbar sind. 

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Die China Kadoorie Biobank Studie liefert jetzt erstmals Zahlen für China. Sie sind aus zwei Gründen auch für westliche Länder interessant. Zum einen essen nur wenige Chinesen regelmäßig Obst. Dies erleichtert die Gegenüberstellung von Menschen mit und ohne Obstkonsum und verspricht deshalb klarere Ergebnisse. Zum anderen verzehren Chinesen Obst in der Regel roh, während die Früchte in Europa häufiger in Backwaren oder anderen Fertiggerichten enthalten sind.

Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, dass der Verzehr von rohem Obst gesünder ist, weil die protektiven Inhaltsstoffe durch das Erhitzen leicht zerstört werden. Ein dritter Vorteil der Studie ist die hohe Teilnehmerzahl: Mehr als eine halbe Million Chinesen im Alter von 30 bis 79 Jahren wurden ausführlich nach ihren Ernährungs­gewohnheiten befragt. Das Team um Liming Li von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking hat danach in den Sterberegistern sowie in etlichen Krankenregistern nach den Namen der Teilnehmer gesucht.

Die Ergebnisse dürften die Erwartungen der Ernährungswissenschaftler voll und ganz erfüllen. Schon bei der Befragung machten Chinesen, die täglich Obst verzehrten, einen gesünderen Eindruck. Ihr systolischer Blutdruck war im Durchschnitt um 4,0 mm Hg niedriger als beim Rest der Bevölkerung. Auch der Blutzuckerspiegel war um 9,0 mg/dl niedriger. Und nach einer Nachbeobachtungszeit von 3,2 Millionen Personenjahren war auch ein eindeutiger Einfluss auf Herzkreislauferkrankungen nachweisbar. 

Chinesen, die täglich Obst verzehren, hatten ein um 40 Prozent niedrigeres kardiovaskuläres Sterberisiko (adjustierte Hazard Ratio, HR, 0,60; 95-Prozent-Konfidenzintervall 0,54-0,67) ein um 34 Prozent vermindertes Risiko auf schwere koronare Ereignisse (HR 0,66; 0,58-0,75), ein um 25 Prozent vermindertes Risiko auf einen ischämischen Schlaganfall (HR 0,75; 0,72-0,79) und ein um 36 Prozent vermindertes Risiko auf einen hämorrhagischen Schlaganfall (HR 0,64; 0,56-0,74). 

Da nur wenige Chinesen täglich Obst verzehren, ist das attributable Risiko für die Bevölkerung, sprich der Anteil der Erkrankungen und Todesfälle, der durch den täglichen Verzehr von Obst durch alle Chinesen vermieden werden könnte, relativ hoch. Li gibt ihn mit 560.000 (95-Prozent-Konfidenzintervall 350.000 bis 800.000) Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen pro Jahr an, darunter etwa 200.000 Todesfälle vor dem 70. Lebensjahr.

Wie immer in prospektiven Beobachtungsstudien lässt sich nicht ausschließen, dass nicht der Obstkonsum, sondern andere Faktoren für die niedrigere Sterblichkeit verantwortlich sind. Laut Li war ein hoher Obstkonsum mit einem höheren sozio­ökonomischen Status verbunden, sprich nur besser gestellte Chinesen greifen eher zur Obstschale. Diese Personen sind jedoch auch in anderen Bereichen, etwa einer besseren Luftqualität, privilegiert, so dass bezweifelt werden kann, dass allein der Obstverzehr für die protektive Assoziation verantwortlich ist. © rme/aerzteblatt.de

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Avatar #88255
doc.nemo
am Freitag, 8. April 2016, 08:53

@Dr. Deeb

Sehr geehrter Herr Kollege,es ist imho nicht Sinn und Zweck eines Forums, eigene wissenschaftliche Arbeiten Lehrbuchkapitel als Forumsbeitrag zu veröffentlichen. Wenn Sie dies tun wollen, können Sie einen eigenen Blog eröffnen und darauf verlinken. Nur als Vorschlag.
Avatar #671446
nabilabdulkadirdeeb.germany&
am Freitag, 8. April 2016, 02:15

PMI – Syndrome und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen ! .




PMI – Syndrome und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen ! .

PMI - syndrome and the pharmacological effects of resveratrol and polyphenols .

PMI - le syndrome et les effets pharmacologiques du resvératrol et de polyphénols.

PMI – Syndrom und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen .

Mediterrane Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol & Olivenpolyphenole sind ideal für die Prävention der Zivilisationserkrankungen.:-


Die Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol, Olivenpolyphenole (Oleuropein, Hydroxytyrosol) und Lycopin wirken sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Fett- und Cholesterinstoffwechsel, die Vorbeugung von Krebs, entzündlichen Prozessen sowie auf die Lebensverlängerung von Zellen aus .

Resveratrol gehört zu den besonders hoch wirksamen Radikalfängern aus der Natur und ist daher in der Lage, oxidativen Stress zu minimieren. Zudem besitzt es die Eigenschaft eines ambiphilen Antioxidans, da es sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Aufgrund der vielfältigen pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol werden Risikofaktoren betreffend Herz, Gefäße, Blutdruck, Demenz und entzündliche Prozesse vermindert.

Pharmakologische Wirkungen von Resveratrol :-

1.- schützt vor Herz- und Gefäßverkalkung (Demenz)
2.-HDL, LDLØ
3.-direkte und indirekte gefäßerweiternde Wirkung
4.-Hemmung der Thrombozytenaggregation
5.-chemopräventiv (Darm, Brust, Prostata, Haut, Lunge)
6.-Antitumorwirkung (Tumorwachstum gehemmt, Apoptose gefördert)
7.-entzündungshemmend (COX1- und COX2-Hemmung)
8.-starkes Antioxidans (sowohl fett- als auch wasserlöslich)
9.-dosisabhängige phytoöstrogene Effekte
10.-Lebensverlängerung von Zellen (Anti-Aging)


Bioverfügbarkeit :-
Auch sehr hohe Dosen (25 mg) oral verabreichtes trans-Resveratrol werden noch mit etwa 70% absorbiert. Dessen Plasmahalbwertszeit bzw. seiner bekannten Metaboliten liegt bei durchschnittlich 9 Stunden. Nur ein geringer Anteil von Resveratrol bleibt dabei unverändert im Plasma. Diesbezüglich dürften potenziell aktive, zum Teil unbekannte Metaboliten für die vielfältigen pharmakologischen Wirkungen verantwortlich sein. Der Resveratrol-Abkömmling Piceatannol besitzt etwa die 1000fache antioxidative Kapazität von trans-Resveratrol. Ein Großteil der oral verabreichten Dosis wird sulfatiert oder glucuronitiert im Harn wiedergefunden.

Extraktqualitäten :-
In speziellen Extrakten aus Traubenschalen findet man neben trans-Resveratrol auch zahlreiche Resveratrol-Dimere (e-Viniferin) und -Oligomere sowie den Resveratrol-Metabolit Piceatannol, die zum Teil wesentlich stärkere biologische Eigenfunktionen als trans-Resveratrol selbst entfalten.
Daher sollten unter der Bezeichnung und Wirkung von Resveratrol auch diese Inhaltsstoffe neben trans-Resveratrol berücksichtigt werden. Zudem enthalten Traubenschalenextrakte auch noch andere pharmakologisch relevante Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Proanthocyanidine (OPC) und Anthocyane.

Pharmakologische Wirkungen der Olivenpolyphenole Oleuropein und Hydroxytyrosol :-

1.-entzündungshemmend (COX1- und COX2-Hemmung)
2.-gefäßerweiternd (NO-Bildung, Hydroxytyrosol: Calcium-Antagonist)
3.-Hemmung der Thrombozytenaggregation und LDL-Oxidation
4.-Verbesserung der kognitiven Funktionen
5.-hypoglykämisch
6.-antimikrobiell, fungistatisch
7.-chemopräventiv (Darm, Brust, Prostata, Haut, Lunge)
8.-starke Radikalfänger

Olivenpolyphenole :-
Zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, dass Olivenöl als ein Hauptbestandteil der mediterranen Ernährung vielfältige positive Einflüsse auf Herz, Gefäße und Stoffwechsel aufweist (Kreta-Diät). Nicht umsonst wird der Olivenbaum seit der Antike als Lebensbaum bezeichnet.

Olivenöl zählt zu den gesündesten Nahrungsfetten, da es den höchsten Gehalt (bis 80%) an einfach ungesättigten Fettsäuren, der Ölsäure (Omega-9-FS) aufweist. Diese hat vielseitige physiologische Eigenschaften. Sie vermindert Gesamt- und LDL-Cholesterin, während die HDL-Konzentration kaum beeinflusst wird. Zudem verringert sie, wie auch Omega-3-Fettsäuren, den Einbau von gesättigten und Omega-6-Fettsäuren in die Zellmembran, wodurch die Elastizität der Gefäße, die Kommunikation der Nervenzellen und die Geschmeidigkeit der Haut verbessert werden. Studien belegen auch einen protektiven Effekt der Ölsäure im Magen-Darmtrakt sowie insbesondere gegen Brustkrebs.

Neuerdings weiß man, dass die Hauptwirkung des nativen Olivenöls nicht der Ölsäure, sondern spezifischen sekundären Pflanzenstoffen, sogenannten Olivenpolyphenolen, zuzuschreiben ist. Diese Wirkstoffe wie Oleuropein sind im kaltgepressten Öl in einer Konzentration von 0,005-0,08% und in frischen Oliven je nach Sorte, Anbau und Reifegrad mit über 2% enthalten.

Raffinierte Olivenöle hingegen weisen nur noch geringe Konzentrationen an phenolischen Verbindungen auf. Auch geht in Abhängigkeit von der Art der Olivenfermentierung ein erheblicher Anteil in die Verarbeitungslösung (Salzlake) über.
In der mediterranen Ernährung werden täglich etwa 10 bis 20mg dieser Olivenpolyphenole aufgenommen (entsprechend 25 bis 50g kaltgepresstem Olivenöl). Bei diesen handelt es sich hauptsächlich um das so genannte Secoiridoidglykosid Oleuropein, das für den bitteren Geschmack der frischen, unfermentierten Oliven sowie für die Bräunung der Olivenhaut verantwortlich ist. Mit zunehmender Reife wird Oleuropein gespalten und in das stärker antioxidativ wirksame Hydroxytyrosol sowie auch Tyrosol übergeführt.

Hydroxytyrosol ist ebenfalls wie Resveratrol ein starkes ambiphiles Antioxidans (ca. 100 x stärker als Vitamin C). Diesbezüglich wurden auch vorbeugende Eigenschaften durch die Neutralisation freier Radikale bei Passiv-Rauchern festgestellt. Zusammen mit Oleuropein weist es ein umfassendes pharmakologisches Wirkungsspektrum insbesondere auf Herz, Gefäße, Blutdruck, Lipidstoffwechsel, in der Krebsvorbeugung sowie bei Entzündungen auf . Des weiteren wurde für ein Oleuropeinderivat namens Oleocanthal eine antiphlogistische Wirkung vergleichbar mit dem Wirkprofil und der Stärke von Ibuprofen beschrieben.


Pharmakologische Wirkungen von Lycopin :-
1.-antiatherogen (LDL-Oxidation und LDL-Cholesterin Ø)
2.-blutdrucksenkend (systolisch und diastolisch)
3.-chemopräventiv (Magen, Darm, Speiseröhre, Brust, Gebärmutterhals, Prostata, Hoden, Haut)
4.-starker Radikalfänger (Olivenöl ) .


Lycopin :-

Lycopin ist der stärkste Radikalfänger aus der Gruppe der Carotinoide.
Reichhaltige Quellen sind Tomaten, denen dieser rote Farbstoff als UV-Schutz gegen die zellzerstörende Wirkung aggressiver freier Radikale in der Mittagssonne dient.
Aus dieser neutralisierenden Reaktion gehen die Carotinoide unverändert hervor und stehen bis zu 1.000mal unverbraucht als Antioxidans zur Verfügung.



Immunmodulatorische Wirkung von Traubensaft :-
Regelmäßiger Konsum moderater Mengen an Traubensaft verringert die Morbidität und Mortalität an koronaren Herzerkrankungen. Diese Beobachtung scheint mit günstigen Eigenschaften antioxidativer Inhaltsstoffe wie Polyphenole und Flavonoide in Zusammenhang zu stehen. Polyphenole und Flavonoide, die vorwiegend in der Schale von Trauben zu finden sind, scheinen die Blutgerinnung und den Cholesterinstoffwechsel günstig zu beeinflussen. In der Pathogenese vaskulärer Erkrankungen spielen Entzündungsreaktionen, Immunaktivierung und oxidativer Streß eine wichtige Rolle.

Durch regelmäßigen moderaten Weinkonsum oder Traubensaft könnte die schädigende Wirkung reaktiver Sauerstoffmetabolite, die durch aktivierte Monozyten im Rahmen zellulärer Immunreaktionen gebildet werden, vermindert werden. Österreiche Studien weisen darauf hin, dass Inhaltsstoffe von Wein und Traubensaft mit Immunaktivierungskaskaden interferieren. In-vitro-Experimente mit stimulierten peripheren mononukleären Blutzellen zeigten, dass sowohl Rot- und Weißwein als auch Traubensaft biochemische Prozesse, die durch das proinflammatorische Zytokin Interferon ; induziert werden, blockieren. Durch Zugabe von Rot- und Weißwein bzw. Traubensaft zu stimulierten peripheren mononukleären Blutzellen wurde konzentrationsabhängig deutlich weniger Neopterin gebildet und der Tryptophanabbau signifikant vermindert, während Ethanolzugabe vergleichsweise wenig oder keinen Einfluß zeigte. Demnach könnten Inhaltsstoffe von Wein- und Traubensaft Immunaktivierungskaskaden, die z. B. für die Progression kardiovaskulärer Erkrankungen von Bedeutung sind, über eine Hemmung der Zytokinproduktion unterdrücke


In-vitro-Effekte von Traubensaft :-

Die Effekte von Zytokinen auf die Interaktion zwischen T-Zellen und Makrophagen im Rahmen der zellulären (= Th1-Typ) Immunantwort können in vitro durch Quantifizierung ihrer biochemischen Wirkungen, wie Neopterinbildung und Tryptophanabbau, sensitiv erfaßt werden.

Auf diesem Weg kann z. B. auch die Wirkung immunmodulierender Substanzen auf immunkompetente Zellen bestimmt werden .

Mitogene stimulieren Neopterinbildung und Tryptophanabbau gleichzeitig in mononukleären Zellen aus dem peripheren Blut (PBMC) .

Dabei spiegelt die Neopterinkonzentration im Zellkulturüberstand das Ausmaß zellulärer Immunaktivierung wider . Analog dazu ist der Quotient der Konzentrationen des Produkts Kynurenin und des Substrats Tryptophan (Verhältnis Kynurenin zu Tryptophan = kyn/trp) eine empfindliche Methode für die Quantifizierung der Aktivität des Enzyms IDO .

In den Untersuchungen der österreichen Studien wurden PBMC gesunder Blutspender verwendet, um den Einfluß von verschiedenen Rot- und Weißweinen auf die Neopterinbildung und den Tryptophanabbau zu prüfen . Die Effekte wurden mit der Wirkung von frisch zubereitetem Traubensaft als nichtalkoholische Kontrolle sowie reinem Ethanol verglichen.

Die exakten Mechanismen, durch die Weinkonsum das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen senken könnte, sind trotz zahlreicher In-vitro- und In-vivo-Studien weitgehend unbekannt.

Interessanterweise zeigte die Gabe von purem Ethanol keine wesentlichen Auswirkungen, was darauf hindeutet, daß andere Inhaltsstoffe des Weines für die beobachteten Effekte verantwortlich sind. Diese Schlußfolgerung wird durch die mit Traubensaft erzielten Resultate weiter unterstützt .

Die antioxidative Potenz von Polyphenolen, Flavonoiden und Stilbene-Derivaten könnte somit auch immunmodulatorisch von Bedeutung sein, Substanzen wie Resveratrol wurden bereits mehrfach als antiinflammatorisch wirksam beschrieben. So weisen die österreichischen Beobachtungen darauf hin, dass antioxidative Weininhaltsstoffe neben der direkten Entgiftung von ROS auch deren Bildung durch Unterdrükkung der Interaktion zwischen T-Zellen und Makrophagen vermindern .

Diese o.g. wissenschaftlichen Tatsachen stammen aus den internationalen wissenschaftlichen Veröffentlichenungen und unseren Beobachtungen in den mediterranen Ländern . .Das mediterrane Land Tunesien erfüllt neben seinem gesunden sonnigen Wetter und dem Mittelmeer durch seine gesunde Umwelt die besten Voraussetzungen für den Einbau der mediterranen sekundären Pflanzenstoffe Oliven,Trauben , Tomaten und anderer Obstsorten mit den natürlichen Wirkstoffen Antioxidans Resveratrol, Olivenpolyphenole und Lycopin für die Prävention koronarer Herzerkrankungen, altersbedingter Erkrankungen sowie für die Prävention der anderen zahlreichen Erkrankungen der Zivilisation.

Mediterrane Bevölkerungsgruppen weisen aufgrund ihrer gesunden Ernährung eine höhere Lebenserwartung auf. Diesbezüglich kommt neben Omega-3-Fettsäuren insbesondere den sekundären Pflanzenstoffen Resveratrol, Olivenpolyphenolen (Oleuropein, Hydroxytyrosol) und Lycopin ein bedeutender Stellenwert in der Prävention altersbedingter Erkrankungen zu.

Die mediterranen Länder erfüllen neben ihrem gesunden sonnigen Wetter und dem Mittelmeer durch seine gesunde Umwelt die besten Voraussetzungen für den Einbau der mediterranen sekundären Pflanzenstoffe Oliven,Trauben , Tomaten und anderer Obstsorten mit den natürlichen Wirkstoffen Resveratrol, Olivenpolyphenole und Lycopin für die Prävention koronarer Herzerkrankungen, altersbedingter Erkrankungen sowie für die Prävention der anderen zahlreichen Erkrankungen der Zivilisation.


PMI – Syndrome und die pharmakologischen Wirkungen von Resveratrol & Polyphenolen ,

PMI - syndrome and the pharmacological effects of resveratrol and polyphenols .

PMI - le syndrome et les effets pharmacologiques du resvératrol et de polyphénols.


Mittelmeer, milde Sonne sowie mediterrane Pflanzenwirkstoffe Antioxidans Resveratrol & Olivenpolyphenole sind ideal für die Prävention der Zivilisationserkrankungen. !

Mediterranean, mild and sunny Mediterranean plants active antioxidant resveratrol Olivenpolyphenole & are ideal for the prevention of civilization diseases.!

Méditerranée, le soleil doux et plantes méditerranéennes et des substances actives Resveratrol antioxydant Olivenpolyphenole sont idéales pour la prévention des maladies de la civilisation.!

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Ihr

Nabil DEEB
Arzt – Physician – Doctor
PMI-Ärzteverein e.V.
Palästinamedico International Ärzteverein – ( P M I ) e.V.
Department of Medical Research
Département de la recherche médicale
53173 Bonn – Bad Godesberg / GERMANY

Literatur beim Verfasser

Doctor Nabil Abdul Kadir DEEB
&
Fatima Zahra Boukantar - DEEB

Journalisten - Abteilung beim Foerderverein Palaestinensischer Aerzte und Akademiker e.V.

e.mail: doctor.nabil.deeb.pmi.germany@googlemail.com

or

e.mail: doctor.nabilabdulkadirdeeb@googlemail.com

53173 BONN

GERMANY

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