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Neue Portalklinik für Krebstherapie am Universitätsklinikum Dresden

Dienstag, 26. April 2016

Dresden – Auf dem Campus des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Dresden gibt es eine neue zentrale Anlaufstelle für Krebspatienten. Die neu gebaute sogenannte Portalklinik vereint die gesamte Infrastruktur für die Vor- und Nachbehandlung von Tumorerkrankungen unter einem Dach. Neben Untersuchungen und Chemotherapien finden hier auch die Tumorboards statt, in denen interdisziplinäre Ärzteteams für jeden Patienten einen individuellen Therapieplan erstellen. Auch die psychologische Betreuung findet in der neuen Klinik statt. Der Neubau ist direkt mit einem Forschungsgebäude verbunden. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die von der Deutschen Krebshilfe errichteten Gebäude für die Behandlung von Leukämie und die Kinderonkologie.

Den Bau der neuen Anlaufstelle für Tumorpatienten hat die Deutsche Krebshilfe maßgeblich unterstützt. „Angestoßen wurde dieses Bauprojekt durch unser Förderprogramm ‘Onkologische Spitzenzentren‘, das wir vor nunmehr neun Jahren eingerichtet haben“, erklärte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Das „Universitäts KrebsCentrum“ (UCC) Dresden ist seit Beginn des Förderprogramms als onkologisches Spitzenzentrum anerkannt. Im vergangenen Jahr wurde es Partnerstandort des nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg.

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In diesem Sommer soll auf dem Krebs-Campus mit dem Bau eines Gebäudekomplexes für die Tumorforschung begonnen werden. Dafür stellt der Freistaat Sachsen 20 Millionen Euro zur Verfügung. © hil/aerzteblatt.de

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