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Viele Ärzte sehen Gesundheitsrecherche im Internet kritisch

Montag, 13. Juni 2016

Viele Patienten informieren sich vor dem Arztbesuch im Internet /dpa

Gütersloh – Immer mehr Patienten informieren sich im Internet über Gesundheitsthemen. Was dabei herauskommt, halten viele Ärzte aber für problematisch. Das zeigt eine neue Online-Umfrage der Bertelsmann Stiftung zusammen mit der Barmer GEK.

Im Rahmen der Studie befragten die Autoren ambulant tätige Ärzte aus den Fachbereichen Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Anästhesie, Allgemeinchirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinder- und Jugendmedizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Neurologie und Orthopädie, Haut- und Geschlechtskrankheiten, Urologie, Augenheilkunde und HNO. 804 Ärzte haben sich beteiligt.

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45 Prozent von ihnen meinen, die Selbstinformation der Patienten erzeuge vielfach unangemessene Erwartungen und Ansprüche, die die Arbeit der Ärzte belasteten. Fast ein Drittel (30 Prozent) der Ärzte ist der Ansicht, dass die Selbstinformation die Patienten meist verwirre und das Vertrauen zum Arzt beeinträchtige. Knapp ein Viertel der Ärzte rät Patienten aktiv von der eigenständigen Suche nach Informationen ab.

Rund 40 Prozent der Ärzte freuen sich aber auch über das Interesse der Patienten. 56 Prozent der Ärzte hat nach eigenen Angaben vertrauenswürdige Informationsmaterialien in ihrer Praxis ausliegen. Knapp 50 Prozent weisen ihre Patienten auf gute Informations­quellen hin und ebenfalls knapp 50 Prozent der Ärzte suchen selbst nach geeigneten Informationen für ihre Patienten. Nur 15 Prozent der Ärzte kennen sich nach eigenen Angaben eher nicht so gut oder überhaupt nicht gut mit den für Patienten verfügbaren Informationsangeboten aus.

„Es ist eine unumkehrbare Entwicklung, dass immer mehr Patienten ihre Krankheits­symptome und die dazugehörigen Therapiemöglichkeiten im Internet recherchieren“, kommentierte Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung, die Umfrage­ergebnisse. Sie rät daher, Ärzte sollten die Selbstinformation ihrer Patienten als Chance betrachten und fördern.

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) weist darauf hin, dass es im Auftrag der Bundes­ärzte­kammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung verlässliche und verständliche Informationen für Patienten, Angehörige und Interessierte entwickelt. Dazu gehören Kurzinformationen zu verschiedenen Krankheitsbildern auf einer Doppelseite bis hin zu ausführlichen sogenannten Patientenleitlinien. Sie legen das aktuelle medizinische Wissen zu verschiedenen Krankheitsbildern verständlich dar. Die Informationen sind frei verfügbar. © hil/aerzteblatt.de

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Avatar #717581
Tierärztin
am Dienstag, 11. Oktober 2016, 23:09

Korrektur mit Bitte um Verzeihung

Welch peinlicher Autokorrektur-Fauxpar! Sehr geehrter Herr Dr. SchätzLer ist natürlich die korrekte Anrede!
Avatar #717581
Tierärztin
am Dienstag, 11. Oktober 2016, 23:07

@Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

Sehr geehrter Herr Dr. Schätzer,

möglicherweise habe ich die Mendel-Gesetze nicht mehr ganz richtig im Kopf... Aber ich meine mich zu erinnern gelernt zu haben, dass das Marfan-Syndrom autosomal-dominant vererbt wird. Daraus ergibt sich bei einem Marfan-Gen-tragenden Elternteil in der F1 eine Wahrscheinlichkeit von 50%, an Marfan zu erkranken und die Aussage der http://www.patienten-information.de wäre korrekt. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.

Beste Grüße für einen schönen Abend!
Avatar #115425
Herz1952
am Dienstag, 21. Juni 2016, 14:54

Berichtigung

Soll sinngemäß heißen:...dass man/frau wegen der Komplexität des Körpers ein ausführliches Wissen einem Arzt nicht zumuten kann.
Avatar #115425
Herz1952
am Dienstag, 21. Juni 2016, 14:54

Berichtigung

Soll sinngemäß heißen:...dass man/frau wegen der Komplexität des Körpers ein ausführliches Wissen einem Arzt nicht zumuten kann.
Avatar #115425
Herz1952
am Dienstag, 21. Juni 2016, 14:49

Dr. Google weis nicht alles, Ärzte aber auch nicht

Also, ich finde als Patient Dr. Google durchaus brauchbar. Insbesondere den Teil der Ärztezeitungen, Veröffentlichungen von Universitätsaufsätzen und Patientenrechten.

Schon mancher Arzt musste meinen Eigenversuchen und den Erkenntnissen aus dem Internet zustimmen. Manche haben sich über das Wissen gewundert.

Wenn man mit sieben Facharztrichtungen zu tun hat, die überwiegend einen "Tunnelblick" für ihre eigene Sparte haben, sollte man schon aufpassen.

Aber viele Fehler passieren Ärzten in der "Verwaltung". Da gibt man in vier Fachpraxen ausdrücklich seine Allergie an und ein Jahr später fragt man nach und erfährt, dass keine Praxis das noch "abgespeichert" hat. Dass eine ganze Gruppe von Antidiabetika deshalb nicht vertragen werde, habe ich aus einem Universitätsaufsatz erfahren. Auch, dass bei starker Herzschwäche eine Hypoglykämie für mich ein "patientenrelevanter Endpunkt" sein könnte habe ich auch aus dem Internet erfahren. So gibt es noch mehr "Sachen".

Meine Meinung ist, dass man/frau die Komplexität des eigenen Körpers auch gar nicht zumuten kann. Die Studien die gemacht wurden was Ernährung und Verhalten betrifft, die gelten eigentlich nur für Gesunde, die diese gar nicht nötig haben.

Was Erbkrankheiten betrifft, die gehen nicht nur von einer Generation zur anderen. Es sind immer mehrere Generationen nötig. Auch, dass wir schon mit vielen "Programmfehlern" geboren werden und man nicht die "Weiterentwicklung" vorhersehen kann, ist eigentlich "biologisch logisch".

Die Gesundheitsstudien, die es den Kassen erlauben, die "Schuld" auf die Patienten zu schieben, erinnern mich an eine Zeit, in der es als wissenschaftlich erwiesen galt, dass die Erde eine Scheibe ist.

Die Ärzte sollten ihre Patienten ernst nehmen und Patienten sollten nicht erwarten, dass der Doktor immer alles weis und auch keine sofortige "gesicherte" Diagnose erwarten.

Ein Arzt steckt buchstäblich nicht in der "Haut seines Patienten". Er hat aber gewisse Erfahrungen mit dem Großteil seiner Kunden.

Unter diesen Gesichtspunkten sollte eine gedeihlich Zusammenarbeit zwischen Patient und Arzt erfolgen, soweit es die Komplexität von Gesundheit und Krankheit überhaupt zulässt.

Schließlich sind Menschen auch "nur" hochkomplexe, biochemische Computer. Bei allem Fortschritt in der Technik "machen" auch "normale" Computer Fehler - hardwaremäßig. Für die Fehlerfreiheit "unter allen Umständen" von Programmen, gibt es auch keine Garatie.
Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Montag, 20. Juni 2016, 23:42

Dr. Google oder Morbus Google?

Das Internet ist in erster Linie eine riesige Datenbank, das sagt aber noch nichts über die Qualität der dort verfügbaren Daten. Wer wissen möchte, wieviel personeller Aufwand notwendig ist, um Daten wirklich zu pflegen, kann das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg mit ca. 900 Mitarbeitern als Beispiel nehmen (Quelle: Wikipedia).

Das andere Problem ist die Medienkompetenz der Leute, die darauf zugreifen. Der aufgeklärte Patient ist ein Idealbild, spätestens dann, wenn man selbst mit der Krankheit zu kämpfen hat und Angst hat, dass einem die Zeit davon läuft, bedarf es außerordentlicher Disziplin, um die verfügbaren Informationen richtig einzuordnen. Dr. Google und Morbus Google sind sicher die Extremvarianten des Umgangs mit medizinischer Information aus dem Internet, die Wahrheit liegt meistens irgendwo dazwischen.

Dies erklärt auch die Skepsis, wenn Ärzte mit Dr. Google konfrontiert werden. Die Zeit, die sie durch Dr. Google gewinnen könnten, wird durch den Morbus Google mehr als aufgefressen, ganz abgesehen davon, dass im EBM weder Zeit noch Geld für die Therapie des Morbus Google vorgesehen sind.

Bei einer derartigen Umfrage sollte man auch überlegen, welche Patientengruppen davon betroffen sind. Die Ü70 sind zwar das Gros der Patienten, sind aber fast durchgehend komplett analog ohne Zugang zum Internet. Bei den unter 40-jährigen gibt es keine Berührungsängste beim Internet, die sind aber selten in der Arztpraxis. Das bedeutet, bei einer derartigen Umfrage dürfte die mittlere Altersgruppe, insbesondere der Personen mit einer Veranlagung zum Hypochonder und einer entsprechenden Anfälligkeit für den Morbus Google, deutlich überrepräsentiert sein.

Wer also auf Dr. Google vertraut, sollte also immer bedenken, Dr. Google hat keine Approbation, Dr. Google kann also auch nicht für Fehlurteile verklagt werden. Dr. Google ist ein miserabler Diagnostiker (dies ist die Kernkompetenz eines Arztes aus Fleisch und Blut, siehe auch den Beitrag von Dr. Schaetzler), aber er kann bei der Bewältigung von Krankheiten helfen (nicht nur Patienten, auch deren Angehörige benötigen Aufklärung). Es ist also durchaus eine wichtige Frage zu überlegen, wie man die Neugier der Patienten in die richtigen Kanäle lenkt.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Sonntag, 19. Juni 2016, 23:53

E-Health und Arzt-Patienten-Interaktion

Ich begrüße vorbehaltlos alle Anstrengungen, die Patienten-Arzt-Patienten Kommunikation mit E-Health-Allokationen zu verbessern!

Doch die Bertelsmann Stiftung betreibt anlässlich ihrer 2. Gesundheitsmonitor-2016-Studie erneut undifferenziertes Ärzte-“Bashing”. Die Autorin der Monitor-Studie, Anja Bittner, kann ihre lnterpretation von “genervten Ärztinnen und Ärzten” nicht ansatzweise belegen. Sie hat niemals in eigener Praxis als Vertragsärztin gearbeitet und keinen Forschungsschwerpunkt über bio-psycho-soziale Erkenntnisse zu Arzt-Patienten-Interaktionen entwickelt.

„Hat sich die Medizin für den mündigen Patienten geöffnet?”, fragt die Autorin der Monitor-Studie, Anja Bittner selbst. Ihre Antwort lautet schon im Ansatz völlig schief: “Nein, jedenfalls dann nicht, wenn der Patient seine Informationen aus dem Internet hat. So gab zwar ein Viertel der niedergelassenen Ärzte an, dass sich rund 30% ihrer täglichen Patientinnen und Patienten über das Internet vorinformiert haben. Die 4 häufigsten Themen, über die sich die Patienten informierten, sind laut Umfrage die Therapien, die Symptome, die Behandlungen allgemein und die Kassenleistungen.”

Professionell interagierende niedergelassene Ärzte stellen zunächst offene Fragen wie “Was führt sie zu mir?” Oder “Was kann ich für sie tun?”. Und es geht von der Vorgeschichte (Anamnese) zunächst zu den Krankheits-B e s c h w e r d e n! Danach erst zu den medizinischen Symptomen und der klinischen Untersuchung. Die Patienten informierten sich am häufigsten “laut Umfrage (über) die Therapien, die Symptome, die Behandlungen allgemein und die Kassenleistungen”, noch b e v o r sie sich über ihre eigene Krankheits-Vorgeschichte und die zu schildernden Beschwerden im Klaren geworden sind.

Das ist der entscheidende Grund für Kommunikations-Schieflagen in der Arztpraxis. Die angemessene Detektion von Syndromen, eine zielgerichtete apparativ-technische und labor-chemische Diagnostik, Differenzialdiagnostik, Arbeitsdiagnosen, pathophysiologisch begründete Krankheits-Hypothesen usw. brauchen das vorherige Gespräch mit dem Arzt und Patienten bzw. die Abklärung, worum es eigentlich geht.

“Dr. Google” und das Internet kennen solche qualitätsgesicherten, professionellen Vorgehensweisen nicht: Nahezu alle physiologischen Lebensweisen, normales und abweichendes Verhalten, Varianten der Natur werden unmittelbar pathologisiert, dämonisiert, diskriminiert und mit zwingendem Alarmismus belegt. Der medizinisch-ärztliche Sachverstand bleibt außen vor.

Sogar unter
http://www.patienten-information.de/kurzinformationen/seltene-erkrankungen/marfan-syndrom
der BÄK und KBV, welche EDV-scheue niedergelassene Ärztinnen und Ärzte angeblich ignorieren, finden sich fragwürdig-falsche Informationen: Auf Seite eins wird das extrem seltene Marfan-Syndrom aufgeführt. Ich selbst habe 2 Patientinnen in meiner Praxis bei 20.000 bisher Behandelten.

Unter
http://www.patienten-information.de
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) -Im Auftrag von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) und Bundesärztekammer (BÄK) findet sich:

“DIE ERKRANKUNG – Das Marfan-Syndrom ist eine erblich bedingte Erkrankung. Durch einen genetischen Fehler wird das Bindegewebe nicht normal gebildet. Bindegewebe kommt fast überall im Körper vor. Betroffen sind daher viele verschiedene Organe und Körperstrukturen, wie Knochen und Gelenke, Augen oder Herz und Blutgefäße. Nach Schätzungen sind etwa 1 bis 2 von 10000 Menschen am Marfan-Syndrom erkrankt. Die Krankheit wird unabhängig vom Geschlecht vererbt. Männer und Frauen sind gleich häufig betroffen. Ist ein Elternteil erkrankt, besteht eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, dass auch das Kind erkrankt. Bei etwa jedem Vierten wird die Krankheit nicht vererbt, sondern die Erbinformation hat sich zufällig verändert. Das Marfan-Syndrom tritt dann in dieser Familie neu auf.”

Bei Erkrankung eines Elternteils beträgt nach der Mendel’schen Vererbungslehre die Wahrscheinlichkeit nur 25 Prozent und n i c h t 50 Prozent wie angegeben, dass ein Kind daran ebenfalls erkrankt. Der weitere Erklärungstext ist auch gar nicht an Vorgeschichte und Patienten-Beschwerden interessiert, sondern steigt sofort auf weiterführende Diagnostik, Verlauf und Therapie bzw. Sterblichkeits-Drohkulisse ein. Symptombeschreibungen sind verwechslungsanfällig für Anorexie, Kollagenosen und VACTERL-Syndrom. Es wird so getan, als könne jeder mit verstärkter Gelenk-Beweglichkeit diese hochspezifische Erkrankung haben.

Es ist vorsätzliche Irreführung in der Bertelsmann-Studie: Immerhin “47% der befragten Ärztinnen und Ärzte sehen in den (vor-)informierten Patienten eine Chance für eine positive Veränderung des Arzt-Patienten-Geschehens. 98% der Ärzte erklären (zwar), dass sich der Trend zur Selbstrecherche medizinischer Fragen in den vergangenen 5 Jahren verstärkt habe … nur 40% freuen sich über das Interesse der Patienten”.

Das bedeutet doch eher einen p o s i t i v e n Trend, wenn nur noch 60 Prozent der Ärzte Vorbehalte haben!

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
LNS

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