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Uniklinik Hamburg-Eppendorf erneut als onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet

Mittwoch, 3. August 2016

Hamburg – Die Deutsche Krebshilfe hat das Hubertus Wald Tumorzentrum – Universi­täres Cancer Center Hamburg (UCCH) zum wiederholten Mal als onkologisches Spitzen­zentrum ausgezeichnet. Es konnte internationalen Experten nachweisen, dass es den Leit­linien der Deutschen Krebshilfe gemäß arbeitet und forscht. Diese fördert das UCCH für zunächst zwei Jahre mit 1,5 Millionen Euro. „Die Auszeichnung spiegelt die Leistungs­fähigkeit des gesamten UCCH wider, und die damit verbundene Förderung ermöglicht uns, den eingeschlagenen erfolgreichen Weg fortzusetzen und weitere neue Projekte im Rahmen unseres integrierten Behandlungs-, Ausbildungs- und Forschungskonzeptes zu entwickeln“, so Jörg Haier, Direktor des UCCH.

Kriterien für die Auszeichnung als onkologisches Spitzenzentrum sind neben dem An­gebot einer interdisziplinären Behandlung aller Tumorarten unter anderem regelmäßige interdisziplinäre Konferenzen und Tumorsprechstunden, eine zentrale Anlaufstelle für Patienten, die enge Verzahnung von Forschung und Klinik, qualitätssichernde Maß­nah­men und eine enge Vernetzung mit Selbsthilfeangeboten sowie Kliniken und nieder­ge­lassenen Ärzten der Umgebung.

Die Deutsche Krebshilfe betreibt ihr Leitlinienprogramm mit dem Ziel, die Versorgung von Krebspatienten in Deutschland zu sichern und stets auf dem aktuellen wissenschaft­li­chen Stand zu halten. Derzeit fördert sie 13 onkologische Spitzenzentren. © hil/aerzteblatt.de

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