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ADAC-Luftrettung: Herz-Kreislauf­-Erkrankungen Grund für jeden zweiten Einsatz

Dienstag, 9. August 2016

/ADAC

München – Internistische Notfälle wie akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen waren bundes­weit im ersten Halbjahr 2016 der häufigste Grund für Einsatzflüge der ADAC Luftrettung. Darauf hat der ADAC Saarland hingewiesen. Diese machten demnach alleine 50,5 Pro­zent der Alarmierungsfälle aus. Dahinter lagen neurologische Notfälle (12 Prozent) sowie Verkehrsunfälle (9,1 Prozent).

Laut ADAC gab es die meisten Einsätze in Bayern (6.425), gefolgt von Rheinland-Pfalz (3.643). Diese Länder lagen den Angaben zufolge bereits in den Vor­jahren an der Spitze. Gerade in ländlichen Gebieten sind die Hubschrauber häufig schneller beim Patienten als der nächste Notarztwagen.

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Insgesamt rückten die Rettungshubschrauber des ADAC in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bundesweit 27.613 Mal (Vorjahr: 27.606) aus und halfen 24.624 Patienten (Vorjahr: 24.750).

Die ADAC-Luftrettung hat nach eigenen Angaben 55 Hubschrauber an 37 Stationen. Zwei Stationen sind im Ausland: im österreichischen Suben und im niederländischen Groningen.

© dpa/aerzteblatt.de

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