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Luft­sicherheits­behörde legt Vorschläge für strengere medizinische Untersuchungen von Piloten vor

Dienstag, 16. August 2016

Köln – Als Reaktion auf den Germanwings-Absturz im März 2015 hat die europäische Luft­sicherheitsbehörde Easa Vorschläge zur strengeren medizinischen Überprüfung von Piloten vorgelegt. Die Anfangsuntersuchungen und auch die wiederkehrenden Unter­su­chungen sollten verstärkt werden, teilte die Behörde heute in Köln mit.

Dabei sollen unter anderem auch Drogen- und Alkoholtests inbegriffen sein. Bei psychi­a­trischen Erkran­kun­gen sollen die Nachfolgeuntersuchungen verbessert werden. Die Vorschläge sind Grundlage für Entscheidungen der EU-Kommission.

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Über schärfere Kontrollen wird diskutiert, nachdem ein Germanwings-Pilot im vergange­nen Jahr ein Passa­gierflugzeug in den Alpen zum Absturz gebracht hatte. Dabei riss er 149 Menschen mit in den Tod. Nach dem Absturz wurde bekannt, dass der Pilot jahre­lang unter De­pressi­onen gelitten und deswegen auch Ärzte aufgesucht hatte. © afp/aerzteblatt.de

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