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Sachsen-Anhalt fördert Projekt „Autonomie im Alter“ in Halle

Montag, 5. September 2016

Halle – Die Universitätsmedizin Halle profitiert vom Förderprogramm „Autonomie im Alter“ des Landes Sachsen-Anhalt. Für drei Forschungsprojekte in den Bereichen medizini­sche und pflegerische Weiterbildung und Pflegeforschung erhält die medizi­nische Fakul­tät der Martin-Luther-Universität 1,7 Millionen Euro.

„Unsere ,Autonomie im Alter‘-Pro­jek­te verzahnen die medizinische und die pflege­wissen­schaftliche Forschung der Universi­täts­medizin Halle und tragen dazu bei, zukunftsfähige Instrumente für Sachsen-Anhalt und darüber hinaus zu entwickeln, um der älter werden­den Gesellschaft und den An­for­de­rungen für selbstbestimmte Teilhabe gerecht zu wer­den“, erklärte Michael Gekle, Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Uni­ver­sität.

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Mit den Fördermitteln könnten neue Strukturen für Aus- und Weiterbildung von Fach­per­sonal geschaffen sowie in die Entwicklung technischer Produkte investiert werden.

Aus Sicht des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung ist es wichtig, dass die geförderten Projekte gut miteinander vernetzt seien und die Forschungs­ergeb­nisse direkt in die Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen ein­fließen würden. Das käme sowohl den Patienten als auch der Wirtschaft zugute.

Insgesamt schüttet das Land Sachsen-Anhalt für „Autonomie im Alter“ bis 2020 rund 24,5 Millionen Euro an EU- und Landesmitteln aus. © hil/aerzteblatt.de

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