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Politik

Obdachlose in Baden-Württemberg sollen besser medizinisch versorgt werden

Dienstag, 6. September 2016

Stuttgart – Das Sozialministerium in Baden-Württemberg will die ärztliche Versorgung von wohnungslosen Menschen im Südwesten verbessern. Künftig sollen bei bis zu zwölf ent­sprechenden Hilfseinrichtungen im Land regelmäßige Sprechstunden angeboten wer­den, kündigte Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) heute an.

Für Betroffene gebe es oft Barrieren beim Zugang zur Gesundheitsversorgung. Die sollten nun in einem Modellprojekt abgebaut werden. Das Land will ent­sprechen­de Be­hand­lungszimmer mit bis zu 10.000 Euro an den einzelnen Standorten fördern.

In Baden-Württemberg gab es 2015 etwa 22.800 Menschen ohne eigene Wohnung. Rund jeder Achte war jünger als 25 Jahre. © dpa/aerzteblatt.de

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