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Hochschulen

„Manege frei“ für Patienten der Dresdner Kinder- und Jugendpsychiatrie

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Dresden – Bereits zum vierten Mal haben die Zirkuspädagogen des „Circus Zappzarap“ Workshops für Patienten der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psycho­the­ra­pie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden angeboten. 23 Teilnehmer ließen sich in einem Zirkuszelt mit Manege Kunststücke aus den Bereichen Artistik, Clow­nerie, Jonglage, Zauberei und Tanz zeigen. Am Ende der zweiwöchigen Arbeit standen zwei Vorstellungen vor den Patientenfamilien, Betreuern, Therapeuten und öffentlichem Publikum.

Veit Rößner, Direktor der Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie, betont die thera­peuti­sche Wirkung der Zirkusarbeit auf seine Patienten: „Sie lernen in einem ganz anderen Umfeld, auf ein Ziel hinzuarbeiten, frustrierende Situationen durchzustehen, um schließ­lich den Stolz zu fühlen, etwas Besonderes geschafft zu haben. Das sorgt für neues Selbst­vertrauen und gibt ihnen und ihrer Umgebung Kraft, ihre gravierenden Probleme zu meistern.“

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Die Linde AG, Engineering Division Standort Dresden, die Stiftung Lichtblick, IKEA Deutschland, die Stiftung Hochschulmedizin Dresden, verschiedene Geschäftsbereiche des Dresdner Uniklinikums und die Zuschauer der beiden Vorstellungen unterstützten die Aktion. © hil/aerzteblatt.de

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