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Suchthilfe vor neuen Aufgaben durch Zuwanderer und Flüchtlinge

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Erfurt – Zuwanderer und Flüchtlinge stellen die Suchthilfe zuneh­mend vor neue Heraus­for­derungen. Seit 2015 suchten merklich mehr Menschen aus an­deren Kulturkreisen, et­wa aus Syrien und Afghanistan, Hilfe in Beratungsstellen und Kliniken. Darauf machte der Stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen, Theo Wes­­sel, heute zum Abschluss einer Fachtagung in Erfurt aufmerksam.

Er wies darauf hin, dass die klassischen Methoden der Suchthilfe in Deutschland an ihre Grenzen stie­ßen. Wessel betonte, es sei künftig vermehrt erforderlich, zum Beispiel Dol­metscher einzusetzen und Mitarbeiter zu schulen. Stattdessen würden viele Kommunen aber derzeit Gelder für die Suchthilfe kürzen, teilsweise breche sie ganz weg, bemän­gelte Wessel. © dpa/aerzteblatt.de

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