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Innere Kündigung beeinträchtigt die Gesundheit

Freitag, 21. Oktober 2016

Berlin – Schätzungen zufolge interessiert sich jeder fünfte Arbeitnehmer nicht mehr für seinen Job und tut nur noch das Nötigste. Das schadet nicht nur dem Unternehmen.

Denn oft geht die „innere Kündigung" mit seelischen und körperlichen Erkrankungen ein­her. Ein neuer Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) gesetzlicher Kranken- und Unfallversicherungen zeigt auf, was die Auslöser innerer Kündigung sind und was Un­ternehmen tun können, um das Engagement ihrer Mitarbeiter zu erhalten oder zurück­zugewinnen.

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Demnach führen unter anderem Schwächen im Führungsverhalten dazu, dass Mitarbei­ter ihr Engagement verlieren und den Arbeitseinsatz auf ein Minimum reduzieren. Man­geln­de Wertschätzung, fehlende Mitbestimmung und ungelöste Konflikte zählen dabei zu den wichtigsten Auslösern. Das kann für die betroffenen Arbeitnehmer erhebliche ge­sund­heitliche Folgen haben. Die befragten Personalverantwortlichen bestätigten empi­rische Befunde, wonach es durch die innere Kündigung zu Depressionen, Sucht- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen kann.

Um derartige Risiken zu reduzieren, zeigt die iga-Studie erfolgsversprechende Maß­nah­men zum Erhalt des Engagements auf. Dazu gehören etwa regelmäßige Mitarbeiter­ge­spräche und ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sportangeboten und Ge­sund­heitstagen. © hil/sb/aerzteblatt.de

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