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Weiter gute Geschäfte beim Medizin-Konzern Fresenius

Donnerstag, 27. Oktober 2016

/dpa

Bad Homburg – Der Medizin-Konzern Fresenius kann weiterhin stark zulegen. Im dritten Quartal verzeichnete die Dachgesellschaft Fresenius SE aus Bad Homburg bei Frankfurt ein Umsatzplus von 6 Prozent auf 7,3 Milliarden Euro. Das auf den Konzern entfallende Ergebnis lag zudem um 9 Prozent höher bei 399 Millionen Euro, wie Fresenius heute mit­teilte. Laut Vorstandschef Stephan Sturm sind alle Bereiche orga­nisch gewachsen – ha­ben also auch ohne Zukäufe ihre Umsätze aus eigener Kraft aus­geweit­et.

Das Unternehmen will sich daher für das kommende Jahr anspruchsvolle Ziele setzen, kündigte Sturm an. „Durch die Übernahme der spanischen Krankenhauskette Quirón­sa­lud schaffen wir ein noch breiteres Fundament für weiterhin kräftiges Wachstum.“ Für das laufende Geschäftsjahr hob der Dax-Konzern den unteren Rand seiner Erwar­tungen an. Das Ergebnis werde mindestens um 12 bis 14 Prozent zulegen. Vorher waren 11 Pro­zent als Minimum genannt worden. Hier waren vor allem gute Geschäfte der Flüssig­medi­zinsparte Kabi ausschlaggebend.

Die eigenständig im Dax notierte Dialyse-Tochter Fresenius Medical Care (FMC) profi­tier­te im dritten Quartal von ihren Sparanstrengungen und guten Geschäften in allen Re­gionen. Der Umsatz stieg unter anderem wegen höherer Behandlungspauschalen in den USA um 9 Prozent auf 4,6 Milliarden US-Dollar (4,2 Mrd Euro). Der um Sonderposten be­reinigte Gewinn vor Zinsen und Steuern legte um ebenfalls 9 Prozent auf 670 Millionen Dollar (615 Mio Euro) zu. Das Konzernergebnis stieg sogar um 27 Prozent auf 333 Millio­nen Dollar.

© dpa/aerzteblatt.de

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