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Politik

Organspenden: „Nicht am falschen Ende sparen“

Freitag, 4. November 2016

Frankfurt/Berlin – SPD-Gesundheitspolitiker und Fraktionsvize Karl Lauterbach hat mehr Geld für Organspenden gefordert. Man dürfe „nicht am falschen Ende sparen“, sagte er der Funke Mediengruppe. „Gelungene Transplantation spart sehr viel Geld und erspart langes Leid.“ Lauterbach unterstützte damit die Forderung des Präsidenten der Bundes­ärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, den Krankenhäusern mehr Geld für Organspen­den zur Verfügung zu stellen.

Montgomery hatte gesagt, der Transplantationsskandal von 2012 sei nur ein Grund für das weitere Absacken der Spenderzahlen gewesen. Wesentlich wichtiger seien unter an­derem eine ausreichende Finanzierung der Transplantationsbeauftragten in den Kran­kenhäusern, der Ausgleich sogenannter Vorhaltekosten für die Organentnahme sowie Angehörigengespräche durch speziell geschultes Personal. „Hier sind die Kranken­kassen immer noch ein großer Bremsklotz.“

Der GKV-Spitzenverband wehrte sich gegen den Vorwurf. „Die Krankenkassen geben allein für die Transplantationsbeauftragten in den Kliniken pro Jahr 18 Millionen Euro aus. Für eine Herztransplantation mit der anschließenden Beatmung erhält eine Klinik über 130.000 Euro“, sagt Vorstandsvize Johann-Magnus von Stackelberg.

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Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe hatte gestern zu mehr Aufklärung aufge­rufen. Kritik kommt von der Deutschen Stiftung Patientenschutz. Die Aufklärungskam­pagnen der Bundesregierung für mehr Organspenden laufen nach deren Ansicht ins Leere. „Seit 2012 wurden zusätzlich 100 Millionen Euro aufgewendet, um alle Kranken­versicherten anzuschreiben. Trotzdem gehen die Spenderzahlen zurück“, erklärte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Er fügte hinzu: „Auch das Transplantationsregister wird daran nichts ändern. Für Spender und Empfänger ist das System intransparent.“

Mehr als 10.000 Menschen in Deutschland hoffen auf ein Spenderorgan. Ihnen standen 2015 laut Deutscher Stiftung Organtransplantation (DSO) 877 Organspenden gegen­über, etwas mehr als 2014 mit 864 Spenden.

© dpa/aerzteblatt.de

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Avatar #88255
doc.nemo
am Montag, 7. November 2016, 13:17

Danke an Practicus und Dr. Bayerl

für Ihr berechtigtes Unverständnis dafür, dass unser moralisch so wehleidiges Land nicht zu einer vernünftigen Lösung kommt. Anderswo funktioniert die Widersprüchsregelung doch auch. Sind diese Länder also ethisch minderwertig? Bei uns wird um Kaisers Bart gestritten. Für die Betroffenen (Organspender) macht der quasi-religiöse, hoch ideologisierte Streit um die Todesdefinition keinerlei Sinn. Was die Angehörigen betrifft – ja, es ist eine unendlich schmerzhafte Situation, aber wenn es die Widerspruchslösung gäbe und der Verstorbene hätte nicht widersprochen, ist das eben zu akzeptieren, so hart das auch sein kann. Transplantationsmedizin ohne Hirntodkonzept ist nicht möglich. Punkt. Und eine bessere Aufklärung der Bevölkerung wird schon so lange gefordert, angekündigt und versprochen, wie ich Mediziner bin (das ist schon verdammt lange) - gebracht hat sie nichts. Meine feste Überzeugung ist es, dass die schweigende Mehrheit mit der Widerspruchslösung, ebenfalls stillschweigend, einverstanden wäre, denn sie müssten sich dann selbst keine unangenehmen Gedanken über den eigenen Tod machen. Das ist völlig akzeptabel, denn wer das trotzdem tun will, kann es ja tun. Nach wie vor hätte es jeder selbst in der Hand, ob er spendet oder nicht. Den Organspenderausweis, in dem sich jemand bewusst für die Spende entscheidet, könnte es ja weiterhin geben.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Montag, 7. November 2016, 00:50

"Was bitte, Herr Doktor, ist falsch am Hirntot?"

Die Schreibweise, oder auch Orthographie genannt, lieber Herr Kollege Bayerl! Und was haben, bitteschön, Ihre Ausführungen über "Islamisierung", "Atatürk", "Leichen", "Anatomieausbildung" und spanische Spender-Lebern mit meiner fundierten Erörterung zur komplexen Organspende-Problematik in Deutschland zu tun. Hören Sie endlich auf, (Anders-)Denkende persönlich zu diffamieren, die Sie nicht einmal vom Hörensagen kennen.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Avatar #691359
Staphylococcus rex
am Montag, 7. November 2016, 00:42

Die Diskussion ist nicht neu

Mit schöner Regelmäßigkeit wird zwar über den Mangel an Spendern geschrieben, aber getan wird verhältnismäßig wenig. Bei der jetzigen Rechtslage (Zustimmung durch Spendeausweis oder durch Angehörige) wird die Zahl der Spender niedrig bleiben. Einfach aus dem Grund, weil die Betroffenen vorher die Problematik verdrängen bzw. die Angehörigen später mit der Entscheidung überfordert sind. In dieser Hinsicht stimme ich mit Practicus überein, dass nur eine Widerspruchslösung die Menschen vorher zwingen kann, sich mit dem Problem Organspende auseinanderzusetzen. Bei minderjährigen Spendern sollte es bei der bisherigen Zustimmungslösung bleiben.

Ein anderer Faktor, der die Spendebereitschaft beeinträchtigt, ist die aktuelle Richtlinie zu diesem Thema. Der irreversible Hirnfunktionsausfall ist das notwendige Freigabekriterium zur Explantation. Die moralische Rechtfertigung für die Organentnahme ist dagegen der Hirntod. Die aktuelle Richtlinie ist aus meiner Sicht einseitig. Sie schafft Rechtssicherheit für die Organentnahme, aber sie bringt keine Hilfe für die Angehörigen, die sich danach immer fragen müssen, ob ihre Entscheidung richtig war. Meine Gedanken zu diesem Thema habe ich bereits ausgiebig geäußert, deshalb verzichte ich hier auf eine Wiederholung:
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/63869/Entscheidung-fuer-den-Organspendeausweis-braucht-persoenliches-Arztgespraech

„Herr Kollege Bayerl, Menschen wie Sie... sind der Grund für den“ Niedergang der Diskussionskultur in Deutschland. Wenn Sie sich durch diese Formulierung persönlich angegriffen fühlen, dann haben Sie Recht. Derartige Formulierungen sind eine Argumentation ad hominem: https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_hominem

In Ihren Beiträgen ist zwar zu erkennen, GEGEN wen oder was sie auftreten, in den seltensten Fällen ist Ihr Standpunkt so klar formuliert, dass man erkennen kann WOFÜR sie eintreten. Wenn Sie hier eine gewisse Akzeptanz erfahren wollen, dann sollten sie weniger die anderen Teilnehmer im Forum persönlich angreifen und mehr Kraft und Zeit in die Formulierung Ihres persönlichen Standpunkts investieren. Natürlich bietet ein klar ausformulierter Standpunkt Angriffsflächen für die Argumente Anderer, aber das gehört zu den Regeln des Spiels. Und wenn sich beide Diskussionspartner von ihrem persönlichen Standpunkt hin zu einer höheren und komplexeren Wahrheit bewegen, dann haben beide gewonnen. Dann ist es ein Spiel ohne Verlierer. Die Voraussetzung dafür ist aber ein klar formulierter und sachlich begründeter persönlicher Standpunkt.

Herr Kollege Bayerl, die von Ihnen bevorzugte Form der persönlichen Ansprache ist ein „must have“ wenn man auf Streit aus ist und ist aus demselben Grund ein absolutes „no go“ wenn man auf eine Sachdiskussion aus ist. Deshalb frage ich Sie, welches Ziel verfolgen Sie hier mit Ihren Beiträgen?
Avatar #697854
Dr.Bayerl
am Sonntag, 6. November 2016, 21:57

Herr Kollege Schätzler, Menschen wie Sie

sind der Grund für den Rückgang der Spendebereitschaft (und die Laienpresse/Justitz/Politik). Sie wissen als Arzt nicht was hirntot ist? Dann sollten Sie sich einfach da raus halten.
Was bitte, Herr Doktor, ist falsch am Hirntot?
In der Türkei gibt es seit der nun neu eingetretenen Islamisierung der seit Atatürk eher westlichen Gesellschaft schon keine Leichen mehr zur Anatomieausbildung.
Das ist kein Witz. Da man aber die klassische Anatomie-Ausbildung nicht ganz verlassen will, werden Leichen aus dem Ausland importiert.
Wer in Deutschland eine neue Leber benötigt, ich habe als Arzt genügend solche Menschen kennen gelernt, dem rate ich ins Ausland zu gehen, z.B. Spanien.

mfG
Avatar #79783
Practicus
am Sonntag, 6. November 2016, 21:44

Verbesserte Spendebereitschaft

lässt sich nur mit einem Widerspruchsmodell a la Österreich lösen - und einer eingebauten Regel: Wer einer Organspende widerspricht, lehnt auch für sich den Empfang eines Spenderorgans ab.
Dann ist die Sache ganz eindeutig - wer Organspende ablehnt, tut das dann grundsätzlich und selbstverständlich auch für sich selbst.
Avatar #106067
dr.med.thomas.g.schaetzler
am Sonntag, 6. November 2016, 20:05

Transplantationsmedizin-Debatte

Es sind vor allem n i c h t sach- und fachkundige bzw. Medizin-fremde Multi-Funktionäre, welche inhaltlich-zielführende, versachlichend-argumentative Debatten torpedieren.

Erstaunlich theoriefern-eindimensional bleiben insbesondere die Forderungen des SPD-Gesundheitspolitikers und Fraktionsvize Prof. Dr. med. Karl Lauterbach (der Mann ohne Skalpell) mit Approbation als Arzt von 2010 für mehr Geld für Organspenden. Er, der immer kontrollierte RCT-Studien und kritischen Umgang mit ihren Ergebnissen einfordert, behauptet ohne jeden wissenschaftlich-empirischen Beleg, man solle "nicht am falschen Ende sparen"..."Gelungene Transplantation spart sehr viel Geld und erspart langes Leid." Gerade dies genauer zu prüfen, wäre z. B. Kernkompetenz des von ihm gegründeten Institutes für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie in Köln.

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat es zwar endlich geschafft, ihre 19 Jahre alten Hirntodkriterien durch Professor Dieter Birnbacher als Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer zu überprüfen. Doch den inhaltlichen Diskurs scheut die BÄK weiterhin:
• Die privatrechtliche Konstruktion von Eurotransplant muss hinterfragt und Ungereimtheiten bei der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und ihrem Procedere ausgeräumt werden.
• Die Warteliste potentieller Organempfänger wird grundsätzlich immer größer sein, als die Zahl der in Frage kommenden Organspender (Blutgruppen- und Histologie-Inkompatibilität, Zielorganschädigung, Zeit-, Machbarkeits- und Logistikfaktoren, Erweiterung medizinischer Indikationen und Transplantationstechniken).
• Eklatant vernachlässigt werden immer noch die Arbeits-, Ethik- und Zielkonflikte derjenigen, die in Intensivpflege, ärztlichem Dienst bzw. Logistik den endgültigen Sterbeprozess bei hirntoten Patienten aufhalten sollen, bis nach den operativen Organentnahmen die Apparatemedizin abgeschaltet wird, alles weggeräumt ist und die dann endgültig Verstorbenen mit ihren entnommenen Organen für tot erklärt werden.

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung (SpiBu) bleibt Medizin- und Ökonomie-bildungsfern: "Die Krankenkassen geben allein für die Transplantationsbeauftragten in den Kliniken pro Jahr 18 Millionen Euro aus. Für eine Herztransplantation mit der anschließenden Beatmung erhält eine Klinik über 130 000 Euro", sagte deren Vorstandsvize Johann-Magnus von Stackelberg mit abgeschlossenem BWL-Studium der dpa. Die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) erhält jedoch ohne unmittelbare staatliche Kontrolle und Eingriffsmöglichkeit seit 16 Jahren für die reine Organisation der Organexplantationen und Verteilung an die Organempfänger von den gesetzlichen Krankenkassen rund 44 Millionen Euro pro Jahr.

Nur die Deutsche Stiftung Patientenschutz beschreibt die komplexe Problematik mit der notwendigen Unabhängigkeit: "Seit 2012 wurden zusätzlich 100 Millionen Euro aufgewendet, um alle Krankenversicherten anzuschreiben. Trotzdem gehen die Spenderzahlen zurück"..."Auch das Transplantationsregister wird daran nichts ändern. Für Spender und Empfänger ist das System intransparent."

Der Deutsche Ethikrat bleibt mit seinen Aussagen zu "Hirntod und Entscheidung zur Organentnahme" ambivalent. "Der Hirntod bedeutet nicht zwangsläufig, dass jemand tot ist", erläuterte z. B. der Philosoph und Ethikexperte Professor Dieter Birnbacher.

Übergänge im biografischen Lebenslauf sind von Schwangerschaft/Geburt an, wie auch in Lebens- und Sterbeprozessen, fließend. Die "Dead-Donor Rule", welche eine objektiv und subjektiv nachprüfbare Dokumentation eines Todeszeitpunkts voraussetzt, oder das schiere "Non-Heart-Beating-Donor"-Konzept mit sofortigem Eingreifen des Explantationsteams, sobald der Herzschlag länger aussetzt, sind legalisierte Fiktionen ("Legal Fictions").

Denn viel entscheidender sind gesellschaftlich-juristisch-konsentierte Vereinbarungen bzw. der möglichst weit voran getriebene bio-psycho-soziale Diskurs mit dem wesentlichen Konsens, ob jemand im Interesse einer erfolgreichen Transplantationsmedizin für tot erklärt werden darf? Noch b e v o r die für die ärztliche Leichenschau geforderten objektiven und nachprüfbaren Todeszeichen aufgetreten sind bzw. geprüft werden konnte, ob ein Mensch an einer natürlichen oder unnatürlichen Todesursache verstorben ist.

Das moralisch-ethische Dilemma bleibt: Die Entnahme möglichst vitaler Organe zur Rettung des Empfängers bei unwiderruflichem Sterben des Organspenders lässt sich nie für alle Beteiligten befriedigend lösen.

Die Krankenhäuser der Maximal- und Intensivmedizin präsentieren seltener ihre operativen Explantationsteams und viel lieber ihre Transplantations- bzw. Implantationsteams als Helden der zeitgenössischen Chirurgie. Die Schattenseiten der Erfolge bleiben intransparent, um der Öffentlichkeit Glauben zu machen, sämtliche zur Verfügung stehenden Organe würden ausnahmslos neues Leben schenken, und alles würde immer korrekt nach den zahlreichen, oft widersprüchlichen Vorschriften ablaufen.

Bei allen Beteiligten wie Patienten auf den Wartelisten, potenziellen Organspendern und -empfängern, ärztlichen und nicht-ärztlichen Mitarbeiter/-innen im Praxis- und Krankenhauswesen, Transplantationsbeauftragten, Krankenkassen, Politik und Medien ist die Notwendigkeit einer o f f e n e n Debatte zum Themenkomplex Organspende im Leben und im Sterben noch nicht vollständig angekommen und eingelöst worden.

Auf ökonomische Aspekte des medizinisch-industriellen Komplexes, Grundlagen- und Zielkonflikte zwischen Spender-Empfänger-gebundener Organtransplantation mit Ex- und Implantation vs. Stammzell- und bio-mechanischer Ersatzorgan-Forschung will ich hier nicht näher eingehen.

Entscheidend bleibt für die verbesserte Organspende-Bereitschaft jedoch die ehrliche und offene Überzeugungsarbeit a l l e r Beteiligten an der Basis, in allen Krankenhäusern, in der Öffentlichkeit, Medien und in den Praxen, aber auch in den Schwerpunktkliniken der Hochleistungs- und Transplantationsmedizin. Dabei gehören positive wie negative Aspekte von Ex- und Implantation bzw. die gelebte Widersprüchlichkeit auf den Prüfstand.

Mf+kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
LNS

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