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Neuer Hybrid-OP für das Herzzentrum Bonn

Dienstag, 6. Dezember 2016

Bonn – Am Herzzentrum des Universitätsklinikums Bonn geht ein neuer Hybrid-Opera­ti­ons­­saal in Betrieb. Er kombiniert ein komplettes Herzkatheterlabor mit einem voll­ständig ausgestatteten herzchirurgischen OP-Saal. Kardiologen und Herzchirurgen können damit enger zusammenarbeiten als bisher.

„Aufgelöst sind strikte Trennlinien. Kardiologen und Herzchirurgen können ihre Zu­sam­men­arbeit perfektionieren“, betonten Georg Nickenig, Direktor der Medizinischen Klinik II, und Armin Welz, Direktor der Klinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Bonn. Pa­tienten profitierten besonders bei Notfällen und Komplikationen von dem Hybrid-OP, da die jeweils benötigte Technik sofort verfügbar sei.

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Ein weiterer Vorteil der OP-Einheit sind die neuen Möglichkeiten der Bildgebung – unter anderem Ultraschall und Röntgen sind vor Ort während des Eingriffs gleichzeitig mög­lich. „Wir können beides als Fusionsbild auf den großen Monitoren sichtbar machen“, sagte Nickenig.

Die Anlage kostete 3,5 Millionen Euro und kam in 13 vorgefertigten Modulen per Schwer­transport auf den Venusberg. © hil/aerzteblatt.de

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