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DFG fördert neues Graduiertenkolleg für quantitative Bildgebung

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Berlin/Bonn – Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet ein Graduierten­kol­leg ein, das die quantitative Bildgebung in der Medizin weiterentwickeln soll. Die Charité – Universitätsmedizin Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin und die Freie Universität Berlin tragen das Projekt „BIOQIC – BIOphysical Quantitative Imaging Towards Clinical Diag­nosis“.

Die Technische Universität Berlin, das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt sind ebenfalls beteiligt. „Insbesondere die vorgesehene Tandembetreuung der Promovieren­den durch Ärzte und Grundlagen­wis­sen­schaftler wird die Überführung der neu entwickel­ten Methoden in die klinische An­wen­dung erleichtern“, sagte Ingolf Sack vom Institut für Radiologie der Charité und Sprecher des Graduiertenkollegs.

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Die quantitative Bildgebung liefert Ärzten über die reinen Bilder hinaus auch quantitative physikalische Daten über den beobachteten Bereich und ermöglicht, etwa über Verglei­che mit Bildwerten gesunder Patienten, die Erstellung von Kenngrößen und damit eine genauere Diagnostik.

Das Ausbildungskonzept umfasst 15 Teilprojekte. Die DFG fördert die interdisziplinären Arbeiten über einen Zeitraum von vorerst viereinhalb Jahren. Geplanter Start des neuen Graduiertenkollegs ist der 1. April 2017. © hil/aerzteblatt.de

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