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Neue Intermediate-Care-Sta­tion am Universitätsklinikum Würzburg

Montag, 12. Dezember 2016

Würzburg – Die Klinik und Poliklinik für Thorax-, Herz- und Thorakale Gefäßchirurgie (HTC) am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) hat eine neue Intensiv­über­wachungs­station. Der 4,7 Millionen teure Anbau grenzt direkt an die vorhandene Intensivstation und soll die Versorgung von Herzpatienten nach einer OP verbessern.

„Wir behandeln heute deutlich mehr ältere Menschen, die häufig unter einer Vielzahl von Nebenerkran­kungen leiden. Diese Patienten benötigen vor allem nach den Operationen eine vergleichsweise intensive Überwachung und Betreuung sowie zum Teil auch einen hohen therapeutischen Aufwand“, erläuterte Rainer Leyh, Leiter des HTC.

Die Intermediate-Care-(IMC-)Station fungiert als Übergang zwischen Intensiv- und Nor­mal­station. Sie ist, mit Ausnahme des Beatmungsgeräts, ausgestattet wie eine Intensiv­station und folgt auch deren Hygienestandards.

Ihre acht Betten sind vor allem für Pa­tien­ten nach Bypass-, Herzklappen- oder Aorten­ope­rationen vorgesehen. Sie liegen meist nur ein bis zwei Tage auf der Station. Dagegen bleiben Patienten mit einem implantierten Kunstherzen durchaus mehrere Wochen, Herz­kranke, die auf ein Spenderherz warten, sogar Monate. © hil/aerzteblatt.de

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