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Hamburger Universitätsklinikum weiter Anlaufstelle für Spitzensportler

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Hamburg – Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) darf für weitere vier Jah­re Athleten aus dem Bundeskader medizinisch betreuen. Die Lizenz dazu hat der Deut­sche Olympische Sportbund (DOSB) dem UKE Athleticum, dem Universitären Kompe­tenz­zentrum für Sport- und Bewegungsmedizin am UKE, nun erneut erteilt.

„Bei der Betreuung sind wir mit den Kliniken im UKE und besonders eng mit dem Institut für Allgemeinmedizin vernetzt. Insbesondere bei kardiologischen Fragestellungen und Untersuchungen arbeiten wir eng mit dem universitären Herzzentrum zusammen“, er­läu­terte Caroline Werkmeister aus der ärztlichen Leitung des Athleticums. Weitere Koopera­tio­­nen bestehen mit regionalen Vereinen und Verbänden des Spitzen- und Breitensports sowie mit dem Institut für Sport- und Bewegungsmedizin an der Universität Hamburg.

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Im Rahmen eines jährlichen Leistungschecks bietet das interdisziplinäre Team des UKE Athleticum den Sportlern Leistungsdiagnostiken auf dem Laufband, dem Fahrradergo­meter und seit Neuestem auch an einem Handkurbelergometer an.

Daneben behandelt es alle akuten und chronischen Sportverletzungen, versorgt Sportler nach Operationen mit Bewegungstherapien und Reha-Maßnahmen und führt Kraft-, Aus­dauer- und Koordinationsdiagnostiken durch. © hil/aerzteblatt.de

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