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Allergie-Zentrum Rheinland-Pfalz setzt auf interdisziplinäre Versorgung

Freitag, 16. Dezember 2016

Mainz – Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat ein Netz­werk all ihrer allergologisch arbeitenden Kliniken gegründet. Ziel ist, Allergiepatien­ten um­fassend und interdisziplinär zu versorgen. Gemeinsam mit seinen Kooperations­part­nern, dem Interdisziplinären Zentrum Klinische Studien (IZKS) Mainz und dem Mainz Cen­ter for Chemical Allergology (MCCA), bildet das neue Netzwerk das „Allergie-Zentrum Rheinland-Pfalz“ (AZ-RP).

Neben der Patientenversorgung widmet es sich der klinischen und experimentellen For­schung sowie der Translation für die medizinische Anwendung. Patienten sollen in ihrer Behandlung von der Teilnahme an Studien profitie­ren können. Außerdem will es das Aus- und Weiterbildungsangebot für Mediziner, Medizinstudierende und andere Berufs­gruppen weiterentwickeln.

Allergische Krankheiten können bekanntlich sehr komplex sein, sich über verschiedene Organsysteme erstrecken und mit anderen Erkrankungen interagieren. Um der Individu­ali­tät jeder Erkrankung und jedes Patienten gerecht zu werden, finden am Allergie-Zen­trum regelmäßige interdisziplinäre Fallkonferenzen statt. © hil/aerzteblatt.de

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