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Neues Versorgungszentrum Berufsdermatologie in Osnabrück

Freitag, 16. Dezember 2016

Osnabrück – Mit der Fertigstellung seines Gebäudes auf dem Gelände des Klinikums Os­nabrück kann ein neu gegründetes Versorgungszentrum für Berufsdermatologie seine Arbeit aufnehmen. Rund 65 Hautärzte, Gesundheitspädagogen und -psychologen sowie Ergotherapeuten und Pflegekräfte aus dem Institut für interdisziplinäre dermato­logische Prävention und Rehabilitation (iDerm) und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedi­zin, Gesundheitstheorie der Universität Osnabrück sowie dem Nieder­säch­sischen Institut für Berufsdermatologie (NIB) kümmern sich um eine interdisziplinäre Versorgung aller be­rufsbedingten Hautkrankheiten.

„Die Berufsdermatologie in Osnabrück dient nicht nur der Versorgung der Patienten, son­dern ist auch eng mit der Forschung an der Universität verknüpft“, sagte Stefan Bran­den­burg, Hauptgeschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege. Etwa 1.400 Patienten aus ganz Deutschland sollen jährlich zur Behandlung nach Osnabrück kommen, manche für mehrere Wochen.

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Berufsbedingte Hauterkrankungen haben häufig gravierende Auswirkungen auf die Be­troffenen. Die Aufwendungen für Ersatzleistungen, Umschulungen oder Renten beziffern sich Schätzungen zufolge auf rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr. © hil/aerzteblatt.de

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