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Politik

Bayern: Förderprogramm zur Verbesserung der Gesundheit kommt gut an

Freitag, 23. Dezember 2016

München – Bayerns Ge­sund­heits­mi­nis­terin Melanie Huml (CSU) hat eine positive Bilanz des vor knapp zwei Jahren in Bayern gestarteten Förderprogramms „Gesundheits­regionen plus“ gezogen. Das Programm sei auf großes Interesse gestoßen und trage aktiv dazu bei, die Gesundheit der Bevölkerung vor Ort zu verbessern, so Huml. Deshalb werde es auch im neuen Jahr fortgesetzt.

Ziel von „Gesundheitsregionen plus“ ist es, alle Akteure zu vernetzen, die auf kommu­naler Ebene bei der gesundheitlichen Versorgung und Prävention eine wesentliche Rolle einnehmen. Bayerische Landkreise und kreisfreie Städte, die sich daran beteiligen, werden jeweils mit bis zu 250.000 Euro unterstützt. „Mit den ‚Gesundheitsregionen plus’ geben wir die passgenaue Antwort auf die Herausforderungen vor Ort“, erklärte die Ministerin. Hier würden regionale Erkenntnisse gebündelt und die individuellen Bedürfnisse in einer Region berücksichtigt.

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Als Beispiel nannte Huml das PflegeFORUM Altmühlfranken. Es dient der Information und Kommunikation von fachlichen, institutionellen und gesetzlichen Neuerungen auf regionaler Ebene. Darüber hinaus möchte das Pflegeforum pflegende Angehörige über regionale Angebote aufklären und informieren. „Es sollten sich noch mehr Landkreise und kreisfreie Städte entschließen, ‚Gesundheitsregion plus’ zu werden“, verwies Huml. Auch 2017 bestünde wieder die Möglichkeit, in die Förderung durch das Gesundheits­ministerium aufgenommen zu werden.  © hil/sb/aerzteblatt.de

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