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Politik

ADAC bleibt mit Luftrettung in Hessen beauftragt

Dienstag, 31. Januar 2017

Fulda – Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat das Team um den ADAC-Ret­tungs­hubschrauber „Christoph 28“ in Fulda mit dem weiteren Betrieb der Luftrettung für die Region Osthessen beauftragt. Der ADAC-Standort deckt auch Südthüringen und Un­terfranken ab. Im vergangenen Jahr hatte das Regierungspräsidium Gießen die Aufgabe euro­paweit ausgeschrieben.

Im Auswahlverfahren habe sich gezeigt, dass die ADAC-Luftrettung die Kriterien Qualität und Wirtschaftlichkeit am besten miteinander verknüpfe, teilte das Sozialministerium heute mit. Die „Gelben Engel“ betreiben die am Klinikum Fulda angesiedelte Luftrettung bereits seit April 1984.

„Die Luftrettung ist ein wichtiger Eckpfeiler der Notfallversorgung“, sagte Grüttner. Sie trage bedeutend dazu bei, dass Leben gerettet würden. Der Hubschrauber sorge dafür, dass Patienten schneller im passenden Krankenhaus ankommen und bessere Heilungs­chancen haben.

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Deutschlandweit gibt es 70 Rettungshubschrauber-Stationen. „Christoph 28“ ist einer da­von und bedient Osthessen, Südthüringen und Unterfranken. Im Schnitt fliegt die Crew jährlich 1.300 Notfalleinsätze. Betrieben wird der Standort Fulda vom ADAC, dem Deut­schen Roten Kreuz und dem Klinikum. In Hessen gibt es dem Ministerium zufolge weitere Rettungshubschrauber in Frankfurt, Kassel sowie in Gießen/Reichelsheim. © dpa/aerzteblatt.de

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