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Kreuzbandregister für verbesserte Verletzungs­prävention im Leistungssport

Dienstag, 7. Februar 2017

/dpa

Hamburg/Regensburg – Das „Kreuzbandregister im Deutschen Sport“ soll künftig neue Erkenntnisse zur Vorbeugung von Kreuzband- und anderen Verletzungen liefern. Es bil­det ein Kernstück der kürzlich getroffenen Vereinbarung zwischen dem Universitäts­klini­kum Regensburg (UKR) und der gesetzlichen Unfallversicherung VBG zur Förde­rung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Profisport.

„Durch diese Kooperation können Daten zum Verletzungsgeschehen im deutschen Sport aufbereitet werden, die in dieser Form bisher nicht zur Verfügung standen“, erklärte Klaus Fischer, Kaufmännischer Direktor des UKR. Dabei stehen die Sportarten Fußball, Eishockey, Handball und Basketball im Fokus der Partner. 

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Das Kreuzbandregister fußt auf einem Vorgängerregister, das Werner Krutsch, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Unfallchirurgie des UKR, vor drei Jahren für den deutschen Fußball aufgebaut hat. Die Analyse seiner Verletzungsdaten von Spielern aller Spiel­klas­s­en habe bislang aufschlussreiche Erkenntnisse über Präventionsmöglichkeiten für schwere Sportverletzungen ergeben.

Ein Kreuzbandriss stellt ein hohes Risiko für Sportler und ihre Karrieren, ihre Mann­schaf­ten und Sponsoren dar. Die beiden Kooperationspartner wollen aus den gesam­melten Daten auch Vorgehensweisen für eine sichere Rückkehr der Sportler in ihre Wettkämpfe ableiten. © hil/aerzteblatt.de

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