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Ausland

Ärztestreik in Kenia weitet sich auf Privatkliniken aus

Dienstag, 14. Februar 2017

Nairobi – Dem seit mehr als zwei Monaten andauernden Ärztestreik in Kenia schließen sich jetzt auch Ärzte privater Einrichtungen an. Ab Mitternacht würden sie für 48 Stunden die Arbeit niederlegen, teilte der Ärztebund Kenya Medical Associaton (KMA) heute mit.

Die Ärzte an den staatlichen Krankenhäusern streiken seit Anfang Dezember. Sie fordern von der Regierung, einer 2013 getroffenen Vereinbarung nachzukommen, die Gehaltser­höhungen, bessere Arbeitsbedingungen und Ausstattung der Krankenhäuser vorsieht.

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Erst gestern hatte ein Gericht sieben Vertreter der Gewerkschaft für medizinisches Per­so­nal, Apotheker und Zahnärzte (KMPDU) zu Haftstrafen von 30 Tagen verurteilt. Sie hätten eine gerichtliche Anordnung zur Beendigung des Streiks missachtet, argumen­tier­te Richterin Hellen Wasilwa.

„Es können keine Verhandlungen stattfinden, wenn die Ärzte in Gefängnissen sind“, kri­ti­sierte der Ärztebund KMA das Urteil. Wie viele Patienten von dem Streik betroffen sind, ist unklar. © dpa/aerzteblatt.de

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