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Medizin

Wie Städte psychische Krankheiten fördern

Mittwoch, 1. März 2017

Psychische Belastung (Balkenhöhe) in Abhängigkeit von Armut in elf lokalen Nachbarschaften in Berlin-Mitte. Wenig Sozialleistungsempfänger leben in gelb markierten Stadtteilen, mehr in orangenen und am meisten in rot gekennzeichneten. (genaue Bildbeschreibung Dtsch Arztebl Int 2017; 114(8):121-7)

Berlin – Psychiatrische Erkrankungen, wie etwa Schizophrenie, treten häufiger in städtischen als in ländlichen Regionen auf. Ein kausaler Zusammenhang lässt sich daraus nicht unmittelbar ableiten, geben die Forscher um Oliver Grübner vom Robert-Koch-Institut zu bedenken. In einer Übersichtsarbeit, die im Deutschen Ärzteblatt erschienen ist, hat der Epidemiologe gemeinsam mit Experten aus Berlin, Potsdam und Boston mit Blick auf das Risiko für psychische Erkrankungen die Unterschiede zwischen Stadt und Land analysiert (Dtsch Arztebl Int 2017; 114(8):121-7).

Leben in der Stadt ist Trend. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung hat ihren Wohnsitz in Städten. Hier leben weit mehr Menschen auf einem Quadratkilometer als auf dem Land. Verkehrslärm und eine hohe Umweltverschmutzung gehören zu den urbanen Risikofaktoren, die für viele Menschen mit Stress einhergehen und somit auch die Gesundheit beeinträchtigen. Gleichzeitig profitieren Städter von einem besseren Zugang zu diversen Angeboten, wie etwa Gesundheitsversorgung, Arbeitsmarkt und Bildungs­einrichtungen.

Das Risiko für einige psychiatrischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Angst, psychoti­sche, affektive oder Suchterkrankungen, ist in Städten generell höher, schlussfolgern die Forscher um Grübner und Michael Rapp von der Universität Potsdam auf der Grundlage ihrer Literaturrecherche. Dies zeigen Studien aus Lateinamerika, Asien, China und Deutschland. In einer dänischen Studie aus dem Jahr 2001 war das Risiko, an einer schizophrenen Psychose zu erkranken, mehr als doppelt so hoch für Personen, die ihre ersten 15 Lebensjahre in einer Großstadt gelebt hatten, im Vergleich zu jenen, die in ländlichen Gebieten aufgewachsen waren.

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Ursachen für erhöhte Psychoseraten in der Stadt

Das erhöhte Schizophrenierisiko bestätigen auch andere epidemiologische Studien. Dabei steht die urbane Dosis in direkter Relation zur Schizophrenie: Je mehr Zeit man als Kind in einem städtischen Umfeld verbracht hat, desto höher sei das Risiko für eine schizophrene Psychose im Erwachsenenalter. Ein zweiter Mechanismus resultiere in dem beobachteten erhöhten Risiko, schreiben die Autoren: Mehr Menschen mit gesundheitlichen Problemen würden Städte als Wohnort auswählen. Zudem spiele soziale Ausgrenzung und Diskriminierung eine entscheidende Rolle. Denn die Psychoserate steigt, wenn Menschen einer Minderheit angehören und wenn in der Nachbarschaft weniger Menschen gleicher Herkunft leben (ethnische Dichte).

In Berlin untersuchte die Forschergruppe um Rapp, wie sich Armut- und Minderheiten­status auf Stadtteilebene auf die psychische Belastung auswirkt. Dabei stellte sich heraus, dass die Armut in der Nachbarschaft unabhängig von der individuellen Armut Einfluss nahm. Nahm die Zahl der Einwohner, die arbeitslos und von Sozialhilfe abhängig waren, im Bezirk um zehn Prozent zu, ging das mit einem deutlichen Anstieg psychischer Belastungen einher (siehe Bild).

Im Gegensatz zur Schizophrenie kamen depressive Störungen häufiger in der länd­lichen Bevölkerung vor – zumindest in China und Vietnam. In China leidet die ländliche Bevölkerung im Vergleich zur Stadtbevölkerung auch eher an Alkoholabhängigkeit.

Lösungskonzepte sehen die Autoren etwa in einer gesundheitsfördernden Stadtplanung. Inwiefern Straßenbäume, verkehrsberuhigte Zonen und Grünflächen die psychische Gesundheit verbessern, müsse noch besser untersucht werden. © gie/aerzteblatt.de

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e.ne
am Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:21

Psychische Krankheiten auf dem Lande und in der Stadt

Komme irgendwo an - grüße irgendwen - egal ob Landarzt, Facharzt, Richter, Pfarrer ...
alle kennen dich sofort - in jedem Dorf - oder in jeder Stadt - in egal welchem Land
Man kommt nur an - und soll schon da sein und allen bekannt sein ...
die ewigen verwöhnten frechen kleinen Kinder in der oral-ödipal- anal-sadistischen Phase stecken geblieben. .Auf Sprache verzichten Alle "keine Zeit" "kein Interesse!" an der Arbeit - an dem Gegenüber
alle Arbeit delegieren ... s. "Das neue Betreuungsgesetz" seit 1992 - das ist ja geradezu lachhaft ...
Jeder der 2 Beine hat und auch noch sprechen kann der ... der Bayerische Innenminister hatte gar kein
anderes Vokabular mehr als "einsperren und betreuen" 1998 in nur 45 TV Minuten 24 mal.
Jeder Unfähige der was ist /sein will - betreut schnell x-wen - nur zu einem Zweck um Abzuzocken.
Egal ob an das Privatvermögen heran zu kommen - oder und irgendwelche Kassen Krankenkassen,
auch Gemeindekassen - denen ist alles egal. - Das ist praktisch. Niemand muss sein Tun erklären oder
begründen. - Und was sagt der Rechtsanwalt? "Wenn es ihnen nicht paßt - dann gehen sie doch wieder"
"Geisteskrank" sagen wir nicht mehr"! Nein, wozu auch? Sind ja fast Alle "Durchlässig!"
Alle haben ständig ein "Wissen" (wähnen sie) sind "da" sind - in ihren eigenen Familien - vielleicht.
In ihrem Dorf/Kleinstadt/Stadt - vielleicht.
Andere Fremde fertig machen - und aller Froschaugen richten sich auf diese - Fremden ...
während die Einheimischen machen können, was sie wollen. -
Die müssen sich auch gesundheitlich nicht infrage stellen - lassen.
Die können sein wie sie wollen. Nur herum spinnen. Frei erfinden. Quatsch daherreden aller Art - von Dingen von denen sie keine Ahnung haben ...Allen ist alles recht. Sie sind wie sie sind.
Sie haben alle "Länderrecht und Völkerrecht!"
WELCHE RECHTE HAT EIN EINZELNE/R FREMDE/R?
WELCHE RECHTE HABEN VIELE FREMDE?
e.ne
am Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:20

Psychische Krankheiten auf dem Lande und in der Stadt

Komme irgendwo an - grüße irgendwen - egal ob Landarzt, Facharzt, Richter, Pfarrer ...
alle kennen dich sofort - in jedem Dorf - oder in jeder Stadt - in egal welchem Land
Man kommt nur an - und soll schon da sein und allen bekannt sein ...
die ewigen verwöhnten frechen kleinen Kinder in der oral-ödipal- anal-sadistischen Phase stecken geblieben. .Auf Sprache verzichten Alle "keine Zeit" "kein Interesse!" an der Arbeit - an dem Gegenüber
alle Arbeit delegieren ... s. "Das neue Betreuungsgesetz" seit 1992 - das ist ja geradezu lachhaft ...
Jeder der 2 Beine hat und auch noch sprechen kann der ... der Bayerische Innenminister hatte gar kein
anderes Vokabular mehr als "einsperren und betreuen" 1998 in nur 45 TV Minuten 24 mal.
Jeder Unfähige der was ist /sein will - betreut schnell x-wen - nur zu einem Zweck um Abzuzocken.
Egal ob an das Privatvermögen heran zu kommen - oder und irgendwelche Kassen Krankenkassen,
auch Gemeindekassen - denen ist alles egal. - Das ist praktisch. Niemand muss sein Tun erklären oder
begründen. - Und was sagt der Rechtsanwalt? "Wenn es ihnen nicht paßt - dann gehen sie doch wieder"
"Geisteskrank" sagen wir nicht mehr"! Nein, wozu auch? Sind ja fast Alle "Durchlässig!"
Alle haben ständig ein "Wissen" (wähnen sie) sind "da" sind - in ihren eigenen Familien - vielleicht.
In ihrem Dorf/Kleinstadt/Stadt - vielleicht.
Andere Fremde fertig machen - und aller Froschaugen richten sich auf diese - Fremden ...
während die Einheimischen machen können, was sie wollen. -
Die müssen sich auch gesundheitlich nicht infrage stellen - lassen.
Die können sein wie sie wollen. Nur herum spinnen. Frei erfinden. Quatsch daherreden aller Art - von Dingen von denen sie keine Ahnung haben ...Allen ist alles recht. Sie sind wie sie sind.
Sie haben alle "Länderrecht und Völkerrecht!"
WELCHE RECHTE HAT EIN EINZELNE/R FREMDE/R?
WELCHE RECHTE HABEN VIELE FREMDE?
e.ne
am Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:20

Psychische Krankheiten auf dem Lande und in der Stadt

Komme irgendwo an - grüße irgendwen - egal ob Landarzt, Facharzt, Richter, Pfarrer ...
alle kennen dich sofort - in jedem Dorf - oder in jeder Stadt - in egal welchem Land
Man kommt nur an - und soll schon da sein und allen bekannt sein ...
die ewigen verwöhnten frechen kleinen Kinder in der oral-ödipal- anal-sadistischen Phase stecken geblieben. .Auf Sprache verzichten Alle "keine Zeit" "kein Interesse!" an der Arbeit - an dem Gegenüber
alle Arbeit delegieren ... s. "Das neue Betreuungsgesetz" seit 1992 - das ist ja geradezu lachhaft ...
Jeder der 2 Beine hat und auch noch sprechen kann der ... der Bayerische Innenminister hatte gar kein
anderes Vokabular mehr als "einsperren und betreuen" 1998 in nur 45 TV Minuten 24 mal.
Jeder Unfähige der was ist /sein will - betreut schnell x-wen - nur zu einem Zweck um Abzuzocken.
Egal ob an das Privatvermögen heran zu kommen - oder und irgendwelche Kassen Krankenkassen,
auch Gemeindekassen - denen ist alles egal. - Das ist praktisch. Niemand muss sein Tun erklären oder
begründen. - Und was sagt der Rechtsanwalt? "Wenn es ihnen nicht paßt - dann gehen sie doch wieder"
"Geisteskrank" sagen wir nicht mehr"! Nein, wozu auch? Sind ja fast Alle "Durchlässig!"
Alle haben ständig ein "Wissen" (wähnen sie) sind "da" sind - in ihren eigenen Familien - vielleicht.
In ihrem Dorf/Kleinstadt/Stadt - vielleicht.
Andere Fremde fertig machen - und aller Froschaugen richten sich auf diese - Fremden ...
während die Einheimischen machen können, was sie wollen. -
Die müssen sich auch gesundheitlich nicht infrage stellen - lassen.
Die können sein wie sie wollen. Nur herum spinnen. Frei erfinden. Quatsch daherreden aller Art - von Dingen von denen sie keine Ahnung haben ...Allen ist alles recht. Sie sind wie sie sind.
Sie haben alle "Länderrecht und Völkerrecht!"
WELCHE RECHTE HAT EIN EINZELNE/R FREMDE/R?
WELCHE RECHTE HABEN VIELE FREMDE?
e.ne
am Sonntag, 10. Dezember 2017, 14:04

Psychische Krankheiten auf dem Lande

s. Anette Droste-Hülshoff: "Die Judenbuche!" "Erst nachdem er tot war ..."
s. Alfred Hitchcock: "DIE VÖGEL" Da kommt da so eine Städterin mit 2 "Liebesvögel" Agaponiden
und will sich an unseren .... ran machen ...
s. W.Wyler "Infam" mit Audrey Hepburn, Shirley McLaine
Ob Stadt oder Land ist doch gar kein Unterschied. Es geht immer um Frendenfeindlichkeit, Frechheiten, Wahnsinn, Größenwahnsinn, Lügen, Betrügen, Gemeinheiten, Sein wollen ... "
"Da" zu sein - behaupten - fraglich in wem wo wann - zu welcher Zeit? Im Kommunikationsunfähigen
Land. "DADA" "gehen" - 100 JAHRE SCHWACHSINN der ewig geistig behinderten 3-4jährigen ...
oral-ödipal- anal-sadistisch
"Geisteskrank" sagen wir nicht mehr"! Nein, wozu auch? Sind ja fast Alle "Durchlässig!"
Alle haben ständig ein "Wissen" (wähnen sie) sind "da" und "gehen" DADA - in der Zeit leben sie auch
Auf Sprache verzichten gern Alle "keine Zeit" "kein Interesse!"
Damit verzichten (Ungezogen,Frech. Alkoholiker)auf sich in Anderen. Weshalb es leichter ist, die Anderen zu erschlagen (innerlich) ihr Leben, ihr Gefühl für die Dinge des Lebens sowieso um sie für den Aggressor oder ganz Andere hin halten zu lassen. Man verpuppt sie.
Sexistisch ("Es ist doch Alles nur Sex" Kohl 1996, dass genügt auch. Mehr braucht man nicht: Weder Wahrheit noch Arbeit/Berufe - kann alles weg.
e.ne
am Freitag, 8. Dezember 2017, 02:53

In der Stadt häufiger als auf dem Land gilt nur für Fremd wenn und falls

Auf dem Land sind Fremde weitaus isolierter und viel schlimmer Haß irgend welchem Gerede aus gesetzt als in den Städten. Wo es immerhin theoretisch möglich ist, dass sich Ethnien finden können.
Oder sie einfach in der Masse untergehen - aber das tut nicht weh - im Normalfall.
Auf dem Lande ist jedes Einkaufen gehen eine gefährliche Angelegenheit sein/werden. Innerlich ...
was soll man denn jetzt wieder sein? Ladendieb oder Alkoholiker oder
Ein Mann in einem Geschäft an der Kasse soll er angeblich eine Falsche gestohlen haben, Securitiy
Handgemenge, Gewalt - sie führten ihn ab und banden ihn an einen Baum fest - an dem Tag wohl nicht aber kurze Zeit später fand man ihn dann tot in einem Baum. - Selbstverständlich verfolgte die Staatsanwaltschaft den Fall: Nicht!
Zur seelisch - geistigen Gesundheit gehören aber RECHTE, die FREIHEIT die Dinge klar zu stellen -
und eine funktionierende Justiz.

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