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Vermischtes

Träger erarbeitet Präventionsprogramm für drogenabhängige Schwangere

Freitag, 24. Februar 2017

Erfurt – Eine Thüringer Suchthilfe-Einrichtung entwickelt derzeit ein Präventionsangebot, mit dem verhindert werden soll, dass Schwangere Drogen nehmen. Das Projekt ziele nicht nur auf Frauen, die illegale Drogen wie Crystal Meth konsumierten, sagte Thürin­gens Sozialministerin Heike Werner (Linke) heute in Erfurt im Landtag. Das Angebot solle auch verhindern, dass Frauen während der Schwangerschaft zu legalen Drogen wie Alkohol oder Zigaretten griffen.

Unbestreitbar sei trotzdem, dass der Konsum von Crystal Meth in Thüringen immer weiter zunehme, sagte Werner. Verschiedene Studien hätten zuletzt gezeigt, dass mehr Men­schen im Freistaat diese aufputschende Substanz einnähmen als Menschen im Bundes­durchschnitt.

Genaue Daten dazu, wie viele Kinder in Thüringen jedes Jahr mit Gesundheitsschäden geboren werden, die auf einen Drogenkonsum ihrer Mütter zurückzuführen sind, gibt es nach Angaben Werners nicht. © dpa/aerzteblatt.de

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