Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Träger erarbeitet Präventionsprogramm für drogenabhängige Schwangere

Freitag, 24. Februar 2017

Erfurt – Eine Thüringer Suchthilfe-Einrichtung entwickelt derzeit ein Präventionsangebot, mit dem verhindert werden soll, dass Schwangere Drogen nehmen. Das Projekt ziele nicht nur auf Frauen, die illegale Drogen wie Crystal Meth konsumierten, sagte Thürin­gens Sozialministerin Heike Werner (Linke) heute in Erfurt im Landtag. Das Angebot solle auch verhindern, dass Frauen während der Schwangerschaft zu legalen Drogen wie Alkohol oder Zigaretten griffen.

Unbestreitbar sei trotzdem, dass der Konsum von Crystal Meth in Thüringen immer weiter zunehme, sagte Werner. Verschiedene Studien hätten zuletzt gezeigt, dass mehr Men­schen im Freistaat diese aufputschende Substanz einnähmen als Menschen im Bundes­durchschnitt.

Genaue Daten dazu, wie viele Kinder in Thüringen jedes Jahr mit Gesundheitsschäden geboren werden, die auf einen Drogenkonsum ihrer Mütter zurückzuführen sind, gibt es nach Angaben Werners nicht. © dpa/aerzteblatt.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Nachrichten zum Thema

22.06.17
Nottingham – Zwei Genvarianten im Erbgut des Feten waren in einer genomweiten Assoziationsstudie mit einem erhöhten Risiko einer Präeklampsie assoziiert, die bei der Mutter zu Hypertonie und......
22.06.17
Wien – Rund um den Globus greifen 250 Millionen Menschen zu illegalen Rauschgiften. Das geht aus dem Weltdrogenbericht hervor, den die Vereinten Nationen (UN) heute in Wien vorgestellt haben. 29,5......
21.06.17
San Luis Obispo – Eine internetbasierte Intervention hat Frauen aus unteren sozialen Schichten in einer randomisierten klinischen Studie im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2017; 317: 2381-2391)......
20.06.17
Neu Delhi – Gesundheitsexperten haben Ratschläge aus einem indischen Schwangerschaftsbuch scharf kritisiert, wonach Schwangere auf Fleisch, Eier und sinnliche Begierde verzichten sollen. Ärzte sagten......
19.06.17
Kinder suchtkranker Eltern brauchen Hilfe
Berlin – Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler (CSU), hat bessere Unterstützung für Kinder suchtkranker Eltern durch staatliche Stellen gefordert. Viele betroffene Kinder fielen......
16.06.17
EU-Kommission erhöht Schutz vor krebserregenden Chemikalien am Arbeitsplatz
Brüssel – Die Europäische Kommission (EU-Kommission) hat heute vorgeschlagen, neue Belastungsgrenzen für 13 krebserregende Stoffe am Arbeitsplatz einzuführen. Der Vorstoß beruht auf wissenschaftlichen......
13.06.17
Silver Spring/Maryland – Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den Hersteller Endo Pharmaceuticals unmissverständlich aufgefordert, das Präparat Opana ER vom Markt zu nehmen. Das Schmerzmittel mit dem......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige