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Hochschulen

Universitätsmedizin Greifswald sieht Erfolge bei Haushaltssanierung

Donnerstag, 9. März 2017

Greifswald – Die Universitätsmedizin in Greifswald sieht erste Sanierungserfolge beim Abbau ihres millionenschweren Defizits. Die eingeleiteten Konsolidierungsmaßnahmen spiegelten sich in einer verbesserten Finanzlage wider, sagte der Kaufmännische Vorstand Marie le Claire. Gegenüber Anfang 2014 habe sich die durchschnittliche Liquidität um elf Millionen Euro verbessert. Zudem zeige das operative Ergebnis mit steigenden Patientenzahlen und mehr Drittmitteln eine positive Entwicklung.

Nach Angaben des Universitätsklinikums wurden 2016 an den 21 Fachkliniken rund 180.000 Patienten und damit 2.000 mehr als im Vorjahr behandelt. Die Drittmittel­ein­wer­bungen für Forschungsprojekte stiegen von 18,3 Millionen Euro (2015) auf 21,1 Millionen Euro (2016). Ziel sei ein ausgeglichenes Jahresergebnis, trotz der Heraus­forderung kommen­der Tarif- und Kostensteigerungen, sagte le Claire. Für 2016 rechnet die Universitäts­medizin noch mit einem Defizit. Das landeseigene Uniklinikum hatte 2015 ein Minus von 14,3 Millionen Euro verbucht.

Wie le Claire weiter sagte, wurden im vergangenen Jahr rund 2,4 Millionen Euro einge­spart, für 2017 sind demnach Einsparungen in Höhe von 4,5 Millionen Euro geplant. Für die kommenden drei Jahre würden Ergebnisverbesserungen von rund zehn Millionen Euro angestrebt. © dpa/aerzteblatt.de

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