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Rettungsflieger arbeiten mit Nachtsichtbrillen

Donnerstag, 6. April 2017

Rendsburg – Die Hubschrauberpiloten der DRF Luftrettung in Rendsburg setzen bei nächt­lichen Einsätzen jetzt Nachtsichtbrillen ein. Diese Night Vision Goggles (NVG) ver­stärken das Restlicht und ermöglichen den Piloten eine sehr detaillierte Erkundung des Landeplatzes und möglicher Hindernisse, wie die Organisation gestern mit­teilte. Die Kos­ten pro Brille betragen rund 15.000 Euro. Die DRF Luftrettung hat 2009 als erste zivile Luftrettungsorganisation in Deutschland die Genehmigung zum Einsatz von Nachtsicht­brillen erhalten.

„Christoph 42“ ist seit 1975 der zentrale Rettungshubschrauber für ganz Schleswig-Hol­stein. Seit Gründung der Station wurde er zu mehr als 47.000 Einsätzen alarmiert. Der rot-weiße Hubschrauber wird in der Notfallrettung sowie für dringende Transporte von Pa­tienten zwischen Kliniken eingesetzt. Sein Einsatzgebiet umfasst tagsüber die Kreise Rendsburg-Eckernförde, Dithmarschen, Nordfriesland und Schleswig-Flensburg ein­schließlich der Inseln und Halligen. In der Nacht ist er für das gesamte Land Schleswig-Holstein zuständig.

Die 24-Stunden-Bereitschaft ist vor allem für die nächtliche rettungsdienstliche Versor­gung der Inseln und Halligen von Bedeutung. Durchschnittlich jeder zweite Nachteinsatz führt die Hubschrauberbesatzung dorthin. © dpa/aerzteblatt.de

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