Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Vermischtes

Übersetzungsprojekt soll geflüchteten Frauen helfen

Dienstag, 18. April 2017

Hannover – Sprachbarrieren bei der Beratung geflüchteter Frauen zu überwinden ist das Ziel des Projekts „Worte helfen Frauen“ in Niedersachsen. Das 2016 gestartete Über­set­zerangebot bei Gewalt- und Schwangerenberatungen ist auf Beratungsange­bote aller Art für Flüchtlingsfrauen ausgeweitet worden, teilte das Sozialministerium in Hannover mit.

Nun können etwa auch Koordinierungsstellen für Frauen und Wirtschaft, kommunale Gleich­­stellungsbeauftragte oder Frauen- und Mädchenhäuser Übersetzer bei der Bera­tung hinzuziehen und die Kosten abrechnen. 2017 stehen dafür 300.000 Euro zur Ver­fügung.

Beratungsprojekte hätten inzwischen gezeigt, dass der Bedarf an Übersetzungs- und Dol­metscherhilfen weit über das Thema Gewalt und Schwangerschaft hinausgeht, teilte das Ministerium mit. Um geflüchteten Frauen und Mädchen eine gleichberechtigte Teil­ha­be in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, müssten sie auch Beratungen wahr­neh­­men können, die für sie sonst nur schwer zugänglich wären. Dabei sollen Dolmet­scher und Übersetzer helfen. © dpa/aerzteblatt.de

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Nachrichten zum Thema

14.08.17
Hilfsorganisationen setzen Rettungen im Mittelmeer aus
Berlin – Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wirft der libyschen Regierung eine Bedrohung ihrer Seenotretter im Mittelmeer vor. „Nicht wir handeln illegal, sondern die libysche Regierung, wenn......
11.08.17
Weitere NGO unterschreiben Regeln für Rettungen im Mittelmeer
Rom – Immer mehr Nichtregierungsorganisationen (NGO) unterschreiben den Verhaltenskodex der italienischen Regierung als Grundlage für Rettungseinsätze im Mittelmeer. Heute stimmte auch die......
10.08.17
Unzuverlässige Patienten kosten Arztpraxen bis zu 1.000 Euro pro Monat
München – Patienten, die ihre Termine nicht einhalten, sind für Arztpraxen ein Ärgernis. Bei einer Befragung von 561 niedergelassenen Ärzten beklagten mehr als die Hälfte aller Befragten finanzielle......
08.08.17
Leipzig/Dresden – In den Frauenschutzhäusern Sachsens suchen immer mehr Migrantinnen Zuflucht. Nach Angaben des Sozialministeriums in Dresden haben im vergangenen Jahr 225 Frauen in den 14 vom......
04.08.17
München/Dresden – Die bayerische Integrationsbeauftragte Kerstin Schreyer (CSU) fordert angesichts der hohen Zahl von traumatisierten Flüchtlingen den Ausbau von Hilfsangeboten. Darin stimme sie mit......
04.08.17
Selbsthilfe-App soll traumatisierten Geflüchteten helfen
Leipzig – Forscher der Universität Leipzig entwickeln eine verhaltenstherapiebasierte Selbsthilfe-App für traumatisierte syrische Flüchtlinge in Deutschland. Die arabischsprachige App soll ihnen......
04.08.17
Rom – Nachdem in Italien ein Schiff der deutschen Nichregierungsorganisation (NGO) Jugend Rettet beschlagnahmt wurde, was die Organisation zunächst dementiert hatte, und gegen die Hilfsorganisation......

Fachgebiet

Anzeige

Themen suchen

A
Ä
B
C
D
E
F
G
H
I
K
L
M
N
O
Ö
P
Q
R
S
T
U
Ü
V
W
Y
Z
Suchen

Weitere...

Login

Loggen Sie sich auf Mein DÄ ein

E-Mail

Passwort

newsletter.aerzteblatt.de

Newsletter

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterher zu rennen: Der tagesaktuelle Newsletter

Aktuelle Kommentare

Archiv

RSS

RSS

Die aktuellsten Meldungen als RSS-Feed. Mit einer geeigneten Software können Sie den Feed abonnieren.

Anzeige